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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
269
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Triumph-leucht ender Ar iegsHelm .VierdterTheil. 26)

Indem aderMonclas noch zu Ladenbur^verweilte/ rückte indes- Mors»«»sen der Marschall de DuraS vor Heydelberg / und ließ auf Befehl drß drDurasDauphins diese Chur-Pfältzische Residentz durch dcn General Quar- gehe fürtiermeister auffordern; Vieser ward Key seiner Ankunfft für Ihre He»d«l.Hschfürstl. Durch!. Printz Ludwig Anton/Teutschen Hochmeister/gelassen / der denn feine dev fich badende Commission entdecket / mitVersicherung / daß man solchen Falls einen guten Accord erlangenwürde. Und weil mannicht in solcher Verfassung gewesen/ sich einenandiMgenden Gewalt kräffngst zu widerfetzen/ als hat man nachreiffer Delideration zu aceordiren den Entschluß gefast/ und habendie darzu von Jhro Hochfürstl. Durch!. Herrn Teutfchmcister bestellteMinistri favorablePunct n aufgescher/ unddemOfficier so dieAuf«forderung gerhan / und von dem Hn. Dauphin 26 trsÄsnäüm.» Hrydek,schrifftlich d vollmächtig! übergeben/ da sie dann alle/ ohnezwey/einge- belgaccopgangen und unterzeichnet und selbige auch von dem Herrn Marfchqll d»tt.de DuraS unterschreiben lassen; da sie dann von Chur-PfältzischerSeite dieHerrenCataneo/ AabriciuS- Schreiber/ Thukemair/ Spen/

^cgl r u terz ichn r/ und in folgenden Punkten bestanden:

Daß ein freyer Abma vor die Churfürsts. Leib-Guarde rU UceordLPftrd v'rdDragoner auch h estge sämtliche Militzim Schloß und M Punmader Stadt nach Soloaken Manier/ mit Ober-und UnterGewehr/ der StadtGegenden Fahnen/ auch dem Stab--Zeug-Artillerie/ und andernKnegs Bedie ten/ mir ihren Bagagen und benöthigten Fuhren auf""-.Mannbeim verstattet / und sie den geraden Weg dahin convoyrtVerden.

t»8. Die Pfältzischs Infanterie wird inSchiffenabgeführet/und durch deß Königs Trouppen begleitet/ wie auch die Schiss« vondem Magistrat zuHryd-lberg auf drssm Kosten verschaffet werden.

r. Daß die König! Frantzös.Mannfchafft mit blossem Obdach»ersehen / im übrigen ohne der Burgerschafft und Inwohner Be-schwerde lubkttirt», auch gute Ordre und B sciplin gehalten werde.

So viel dierogirung betrifft/ samt dem Bett / Feuer und!liecht dev dem HauSwir h.

z. Daß die jmigeherrfchafftlsche Räche von Adel/ Bedienteverändere Personen / und Hauser, so vermög Herkommens von derE.nqurtermm jederzeit besreyl gewesen/ auch jetzo davonfrey seyn«nd b ibmmöqen.

4. Daß die im hiesigen Schloß und Stadt befindliche Artillerie«ilaiterZustbölt allhieverbleibe/ und inkrmeWeg über kurtzoder

Ls, tangz