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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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Röm. Rais. Maj. und deren hen Alliirr;«

denWcken bis an das Schaf-Haus geschlcppel/ und daselbsten miteinem Schuß und Stich ermordet: Daß also ^ diese armen Leuthei«ein oder anderthalb Stunden um 57. Wohnhäuser / 4;. Scheunen /14. Stauungen/ ihre gantze bereits in die Scheunen gebrachte Ernd,te / um 42. Pferd / eine grosse Anzahl Rind-Vieh/ und alle ihre Fahr,niß / auch wie oben gemeldet / theils gar um ihr Leben kommen. Dar,auf sind sie auf Franckenbach gangen / daselbst eben wie zu NeckarS-Gortach mit Schiefen / Plündern und Brennen wieder erbärmlichgehauset/ und weilen das meiste an Pferden und Vieh bereits salvirtgewesen / die arme Leuth um ihre Ernd und Mobilien elendiglich ge,bracht / also daßzu gedachten Franckenbach durch diese Mordbrenner Sckrunen/ 2z. Wohnhäuser / und ri. Stallungen/ gleicherLyeise eingra schert und zu Boden gelegt worden.

G-bS»e Die Stadt selbst belangend/ Kat selbige saubere Gassen/der SM. einen weiten Marckt/ und ein ansehnliches RathhauS/ mit einemschönen künstlichen Ukrwerck / so zum Theii dem Straßburgischenverglichen wird / über das einen schönen Kirch-Thurn/der stiner Kunsthalben wohlfthens werth. Fernerdrey fürnehmeThsr/ einestemer-ncBrücke über dm Necker/so die Stadt,Maurr/und das gegen überligende Neckex-Gestad/gegen Abend,wärts vereinbaret/ und ausder einen Seiten befestiget ist/und allda an dem Gran dir Schiffe aus,geladen werden. Uber diß alles Kat diese Stadt auch zwo fürnehmrMühlen / deren eine iStein treibt. Die Häuser so wol öffentli,che als eigne / seyn schön und nicht unfein aufgeführt. Ebedessen warhier ein Carmeliten Kloster / so nicht allein schön / stmdern auch garreich gewesen / dahin eine grosse Wallfarth zu einem höltzernen Ma,kirn Brldwar / welches An. 1525. die Aufrührischen Bauern sinntdex Kirche abgebrochen/ und verwüstet haben. Es wäre auch vor/Hcvlkrvm, Mals ein Nonnen-Klsster 58 . LIsul Ordens allhier befindlich,wi d vo» Anno r z88- ward diese Stadt von etlichen Reichs,Fürsten be,Reichsfür« lagert / erobert / und ausser der Geistlichen Güter geplündert/ o>esie» brlä, folgendö aber /als der Feind kaum abgezogen/ auch von den Burgernsert. hmweg genommen worden seyn / damit es die Geistlichen nicht bessteals st/ hätten. Anno 1408. hat der Schwäbische Adel hier einenTurnier gehalten/ beim viel Fürsten/ Grafen/ Freyherren beyge-

wohn t. ^ -

Gross/r Anns 1497. Kat ein Erbarer Rath der Stadt Heylbronn IN e>

ncm ihnen gehörigen und bevBöckingm gelegenem See in angestellt r»e°' F'scherey einen Hecht gefangen / dem hinter dir Ohren ein MelM d