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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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i so Vom Vais.Maj. und dero hohen Allirrten

Domherrn zu Speyer/ zu Vermrhrung ihrer Gefälle/die Kirche zuEßlingen mir aller ihrer Zugehör übergeben. Sein Grabstein hat

diese Äufschrifft:

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Allein unsere Feder laufft zu weit/ und der DenckwürdiM,. ten sind zu viel/ die wir hier / dev Beschreibung der Stadt Speyer/anzuführen/ genöthiget/ weshalben wir sie kürtzlich/ und jede mitG/adt drey Worten berühren wollen. Anno rrzz. erhielt die StadtSpeyer Speyer vom Kaiser Heinrich diese Freyheit/ daß die Stadt und Bur-w, v des gerschaffc der von den Kaisern angelegten Zollstadt zu OppenheimsMzuOp- ^ht ^llen sollten/ welche Freyheit sie biß auf die Zeit Kais. Carld-s IV, der die Zoll-Städte auf dem Rhein von derKaiferl- Kam-mer veräußert/ behauptet.

Anno irr/, verschrieb Kaiser Friedrich einen Reichs,Tag nachSpeyer / und ward sein Sohn Conrad zum Röm. Kaiser bestättigt;dem auch nachmals die Stadt Speyer treulich wider den neu-rrwehl-ten Landgrafen Heinrich aus Thüringen heygestanden/ und bey demKön.Titet erhalten.A. 1248-hat König Wilhelm der Stadt SpeyerFreyhsiten/gute Gewohnheiten und Stadt-Rechte/ bekrafftiget/undbestättiget/ welches auch rrs8. vom König Reichard/ dem sich zwarAnfangs die Stadt widersetzet/ geschchsn.

S nttiqkeit Zur Zeit des Anterregni oder Ermanglung eines Römischenzwische dem Königs / war in dem gantzen Reich ein erbärmlicher Zustand / und^ fthlte es auch daran nicht in der Stadt Speyer/ absonderlich ver-Svsuer fiel sie in Strittigkeit mit ihrem BlschoffHeinrich/ theils wegen der^ Müntze/tkeils wegen der Brücke über die Loß/theils wegen deß Wein-Ungelds/ theils wegen des Ketscher-Fahrs/ und letzlich des Eyds derlieben Zeugen Kundschafft vor Gericht / doch gediehe es im JahrG'rittiMt'262. zum Vertrag. Uber diese Strittigkeit mit dem Blschoff hat,des Adelj te sie auch mit dem Adel Verwirrungen/ denen sie jedoch/ durch ktu-mit der ge Anordnungen/ auch entgangen!; Endlich kam es auch zu einerStadt Aufruhr mit einem Tbeil der Burgerfchafft/ wobsv z. Brüder eines^p-'yer. Geschlechts die Aufrührers-Häupter gewesen / so mit Strastmrau-bereven / Plünderungen in der Stadt/ Entzündungen der Hauserund Dörsfer des Bistums/ allen Muthwillen und Hochmukh ver-übet ; Weshalben dann der Bischoff/ Clsrifty und Stadt zusam-men getretten/ und zu Abthuung dieses Übels einen Ausschlag ge-

faffet/