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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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TriumphrleuchtendekArkeIS-He lm.Vierd terThe il 14z

Fundament bey der angeregten Kirchen geräumt worden/Kat KaiseoConrad den l2.JuliiAn. lozo.Morgendsin der Frühe den erstenStein eines Klosters zu Limpurg/ so er auch im berührtem Jahr zubauen angefangen/ hernacher sich alsbald mit vielen Fürsten/ die da-mals stetig dem Kaiser!. Hofgefolgt / gen Speyer erhaben/ und da-selbst auf bemeldtem Tag den ersten Stein des Grunds der Dom-AA^ mKirchen / und für das dritte den ersten Stein der Kirche auf denä?^'^.'Werden-Berg gelegt / diese St. Johanni / und iene der Jungfrau ^ ^ ^'Marien zu Ehren gewiedmet/ und nach deren Namen genennet.

ES thät aber der Kaiser/bey Erbauung dieser Kirche/ Verord- Vererb»nung/ daß/ welcher Römische König oder Kaiser innerhalb Teutsch-nnmg Zkai»tand mit Tod abgehen würde/ und ihm nicht ein besonderer Ort sei- ^ Coma.nerBrgräbnüs bestimmt/ derselbe in die köstliche Dom-Kirche der^M^"Stadt Speyer/ als solcher Potentaten Würde und Ehre gemas/qUA^sollte dahin geführet/ und zur Erden bestattet werden / wie dannsolcher Verordnung hernach Folge geschehen; und dieweil ihm auchdieser löbliche Kaiser die Rechnung gemacht/ daß er des grossen weik-taufftigen anbry köstlichen Gebäudes Endschafft nicht erleben könn-te / als hat er seinem Sohn Heinrich dessen Vollführung aufge-tragen.

Dieser Kaiser Heinrich der Dritte ist denen Befehlen seines HeinrichHerrnVatterö in allen nachkommen/welchsn er auch/als er A. i oz5,HW seine»verstorben/ allhier zur Erden bsstättiget/ nachdem er ihn zuvor silbst.^^^vom Wagen/ für dem Münster/ abheben/ und biß zum Grabnüs-Thor auf seinen Achseln tragen helffen. Dieweil ihn nun auch/ G:gb nast.riebst der Stadt Verbesserung / die Vollführung der Dom- undSt. Johannis-Kirche anbeföhlen / als ließ er dieses Preiß-wertheMerck sich äusserst angelegen seyn / und verweilte drskalben eineziemliche Zeit in dem Spsyerischm Palatio / um durch seine Anwe-senheit/ dieArbeitS-Leute zu geschwinderer Verfertigung destomehranzuspornen. Ja als er aus Italien/ wohin er / zu Belegung derPäbstlichen Sttittigkeiten/ adgereifet/ den Ruckweg genommen/und im 1046. Jahr Guido des Klosters zu Rsmbosien im Hertzog«thum Ferrar auf 48. Jahr gewesener Abt Todes verfahren/ undbey dessen Leichnam sich täglich viel Wunder - Wercke zugetragen/hat er kkssen Cörper / als ein grosses Heiligthum / mit sich nach per d,,Teutschland geführet/ und als er zu Speyer angelangt/ mit grosser AA-Soknnitat/ m Veyseyn des Kaisers/ aller geistlichen und weltlichen ngchSxev«rFürsten und Herren/ in die neueKirch zu S. Johann tum Begräb-geb^Ht/

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