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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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14-r Ro m. Aals. Mas, und ders ho he n Al lmten

zu Speyer sich eräugnet ; als im 9; 8. das angestellte furnier/vermittelst welchen die Kuserliche Obristen das sonst unüberwindli«che und von dem Grafen dieses Namens best- vertheidigte SchloßEberstein/ zu erobern gewillet waren/ der ungezweiffelten Hoffnung/es würden die Grafen/ als tapffere Ritter/ zu dem Tburnier eilen/und in ihrer Abwesenheit also das Schloß eher zu b zwingen seyn;so aber gantz anderst ausgeschlagen/ und diese Feinde des Küstersbald in beste Freunde verwandelt / zu deren Bestattigung de,jüngere Graf von Eberstein mit Hedwig/ Königs Heinrichs Toch»ter/ als Ottonis Schwester/ vermählet/ und getrauet worden.

Kaiser Ot« An. 961. hat höchstgedachter Kaiser Otto einen ReickS-Tag in dieto kalt zu StadtSpcyer qelegt/und als daselbst dieFürsten unvStände in grosiEpeyer^. stx Anzahl erschienen / denselben sein Vorhaben vom Römer-Zugncn^eichs- und Empfahung Kayserl. Krone fürgetragen/ dazu sie sich/ dem Her«*' kommen gemas/ in Bereitschafft zu stellen / willig erkläret. Damitaber in des Kaisers Abwesen/ oder da er wider Verhoffen aus derReise die schuld der Natur bezahlen sollte/ Deutschland mit einemKönig versehen wäre/ ist sein Sohn Otto / der damals ein Printzvon 7. Jahren/ zu Speyer crwehlet/ und hernach mit gebräuchlicherKrönung zu Bach bestattiget worden. Welchen derVatter denErtz-Bischoff Brunonen zu Cölln/ und Ertz-BischoffWilhelm zuMeintzzu Mit-Regenten geordnet. Im Jahr 97z. hat höchst-gemeldterKaiser allhier die Fasten und Oster-Feyertage gehakten/ und was fürUnrichtigkeiten undBeschwernüs in dieserGegend amRheinstrom sicherregt/ dergleichen was die Unterthanen zu klagen gehabt/ nach demExempel und Herkommen der Teutschen Könige und Kaiser an«gehört.

KaiserCon- Kaiser Conrad Salieus hat/nachdem er das KönigreichTeulsch-rab wird land erhalten/ die Stadt Speyer insonders begünstiget/ und begna-Speyer hjg^/ erweitert/ geziert / anbey mit Thürnen und Mauren verbesistrt/ ja weiln er zu Speyer sich allzuofft enthalten / ist ihm gar derd Name Lonracii 8pirensts, Conrad des Speyr/rs beygelegt worden.

In wehrender Verbesserung der Stadt hat er den Bau der berühm-ten, stattlichen und kostbaren Dom<Kirche/ an statt einer schlechtenKirch/ zu S. Stephan genannt/und darneben den schönen und zierli«chen Kirchen-Bau auf dem Guidenberg fürgenommen; Als nunetliche Jahr nacheinander mit Verschaffung und Bereitschafft desüberaus grossen Vorraths und Nothdurfft der Materialien/ bevorabder übergroßen Menge grosser Qaaderstücke/ verflossen/ endlichem