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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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Ertrrmph-l euchrenöerKriegs-Helm.Vierdter The:! iZf

g^tzunkündige Römer ein Lateinisches Wort geformt / so man rechtsmassig und wollgegründet / weder von der Römischen noch GriechinMnSp^ach herführen können.

Diese Lanoschaffk/ und erbauete Stadt blieb in Besitz dieserM- Wann diemeter biß in das Jahr vor Christi Geburt/ in welchem JuliusCä- Nrmeter

sar / von dem Römischen Rath gegen den König Ariovist oder Ehrn, ^ Stadtvest / der dieScguanen/ der RomerBundsgenossen/aus ihremLand zu UA*verjagen K^wrllet/ geschickt worden / gedachter König Ehrnvest/so einegroffeDracht vonTeutschenMllAioQlbur.I^emeribuSi'I'riboccj; undRheiN-Landecn in abnehmenden Mond. Schein/ da dieTeutschen nie-m'ah s mit Feinden zi schla fen gewohnt / überrauscht / und so sehr ge,schlag?n / daß diese Niederlage Teutscher Seite auf 82000. Mann ge,schätzt worden / worauf dann die Landschafft der Vangionum oderWormser / NeMeter oder Sveyrer / Tnbociorum oderStraßburgersamt ihren Srädtm in öle Römische Bvttmäffigkeit verfallen.

D-Erbauung derStadt belangend/soll selbige nach etlicherFür- WamKebeNvonTeevirüdemSohNÄranes/ einen EnckelTuiscoms/ und Speyer er«also 1502VJahr vor unser- Herrn Christi Geburt / zuZeiten des Ertz- bauet.

VUtters a'ler Gläubigen Abrahams / erbauet worden; andere absrwollen diese -Iberischen Stadt-Anfang demTrebeta/Nini undSe,miramidisSohn Mschreiben/allein dieÄnkunfft dissesBabylonischenPrintzens in diese Landschafft iss gar zu Fabelhafft / und befindet manin Untersuchung der heutigen Historien klarlich : Daß/wann die alteMönche vorzeiten einer Stadt oder andern Geschicht wahrhaffttnGrund nicht haben können erlangen / si: s lbst nach ihren Gutdünckenein Gedicht davon gemacht und sich grofferFreyheit zu fabuliren/ oderhöflicher zu sagen/ zu pöstisiren gebraucht.

Dir heutige Form der Stadt Spever aber kommt ohnzweiffend- Römer ha,lich von den Römern her / als welche diesen Ort / weil sie ihn zmFarth bch das je.aufdererWaffer undLand für tauglichst machtet/ zu einer Gräntzstadt A^ Spey.gemacht/ mit ihren Kriegs-Volck und starcken Besatzungen wider dieAlsmannie: jenseits Rheinbesetzt / und jederzeit durch einen Oberstenoder Römischen Präfectum und Vogt fast auf die 402. Jahr / biß esihnen nemüch von denen Francken abgedrungen worden/verwaltet.

Sollte aber jemand hieran zweiffeln/ und die Erbauung derStadtSp yer / wie sie noch jetzt ist / nicht denen Römern zulaOn wollen / sokönnen nachfolgendeGcünde/ zur BehMNUng unsersFürgebens die-nen: Daß (0 alle Grabstein/so vil deren noch vorhanden/nicht in derStadt/sondern ausser denenRingmagern ausdemFelde befindliche so

dem