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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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-! -8 Röm.Rais. Mas, und der- hohen Akliirtetr

sich undjetztzurSchulen gebraucht wird/unter denNamrn derClauß/dagegen über der neue Bau/ der Hey dencklichen Jahren erbautenSchulen stehet.

Chur-PfaltzhathierzuNeustadti'ederzeitauch einen Vizdsmge,'halten/so diese Stadtundziemlich-grossesÄMt verwaltet/und jederreit

die Amt- - Stadt Neustadt geyennck worden.

Neustadt JmJahr r 525. schreckten die unfinnigeBauren/die derAufruhr,

kommt a« Teuft! regiert/die Neustadtische Burger/so gar / daß sie/des anderndie Rebelli, Tags/sich alsobald diesen wütenden Schweinen ergeben / und die-scheuBau, Stadt elngeliesert/durch welchejähljnge und ungedrungene Nbe,gab/der Hochmut also sehr die Bauern-Aufrührer gerührer/daß sie in die-sen Amt die Mey Schlösser Wolffsberg und Winzingen / auch dasKloster Euffertha! / nicht nur eingenommen/ sondern auch verwüstet/verderbt / und geplündert/ingieichen auch Diedesheim/ Wacbenheim/dasSchlsß Rupersberg zerschK'ifft/Löwenst.in/Schal ff:wCckzu Lan-dau/Neu-Castell/Txejsels überwältigt / und gezeigt/ wie daß keinerasendere Unthjere/als wann ein Bauer dem Zaum desObrkeit«sicher» Gehorsams entreist; Durch dieses Rauben undPlündern aber/welches denmBauern nach Wünschen ausschlug / wurden auch dieNeustadter Hoffart g / welche Hoffart sie aber nachmals / als die Bau-ern - Aufruhr sich geendet / dem Pftltz- Grasen ziemlich cheuer bejah-ten muffen.

»mn.Im Jahr i .529. ward diese Stadt durch sonderbare List von ob-rut erobert gedachten Pfaltz.GrafenJohmiCasimirerobert. Dieser hatte sich beydem Raht des Abends zu Gast g laden/und/;u Som»ners-Zeit/ etlicheStund in die Nacht / mit denen Neustadtischen Rahts- Herren belu-stigt / endlich aber verlangt / daß man ihm doch das Thor öffnen möch-te/ indem er gewilitt / diese heut genoss ne Belusiigungs - Freude/ nochmit einer zu beschlieffen/ indem ihn der Aufenthat eines grossen Hir-sch ns in dieser Gegend best bewust / den er noch heute fällen / und denNeustädtisMen Raht damit bewirthm wollte. Die Bitte war ihnenein halber Bcfthl / und ob gleich sie nicht gerne einwrlligten/ erfordertees doch da« Gesetze der Höflichkeit / ihren so grossen Gast keim F HI-Bitkethun zu lassen/ zumaln slbige zu ihrer Ehren »Bewihrtungauoschlagen würde; öffneten derohalben das Thor/auf welches gedachtterPfaltz Grafmit erlich Hundert in einem holen Weg verborgenenNeustadt Soldaten ;ug. rückt/und dieftStadt fast ohne allenSchaden erhalten.

Die dreissig-iahrigeKnegs Flame hat auch zum öfftern dieftStadtberührt/und hat selbige bald dieserParthey bald jener sich ergeben/und

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