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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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Triumph-lelrchtmöerRrkGs-Helm.Diekdter ThM

gefüilk.Di^ umlegende Orts-Gelegenheit ist wegen seines ru'gemstnenSHZueLust-Vergnügens Verwunderns-wehrt/und reichet selbige absonder- Orss Gcks!ich Krebse/Grundeln/ schon gnncldre Forcen/ in ungemeiner MengeL^heu umein; das Ho'tz ist auch hier überjlüffig / unvermanguc es nicht an fti-schen Quciim-Waffern und springenden Brunne«; gm meisten aberwird drese Gegend durch die gesunde Lufft geadelt« ,

Vor undencklichen Zähren war aWc zu N.ustadtrin Oberhsf/oder so genanntesLand-Gericht/aufgerichrerso jährlich zu gewissmZn-ten erstehe des Speyergöws Jngeseffene/ Adeliche/over R.tterlranl s- ^Psrsonm /alszug orbnereRichter/zu besitzen gewohnt gewesen: So nchr zuaber die Folge der Z- st verändert/und von diesemGericht nicht mehr Neustadt.

als das b!ose Zlnqedencken bekannt.

PfaltzgrafRuvrcchkderälkereChur-Fürst/so An. rzzo. gestor-

geben dis Bauern-Höft und Güter zu Neuhofen dey Alkris/ mit samt""dem Platz da vorZeiten eine Schantz oder Bollwerck gewesen/ mir 4.eignenHof- Gütern/diePlatz'Gerichtgenannt/ mitÄecker/ Wiesen/

Weid / Zinsten und allen Zugehör und Gerechtigkeiten / doch den Kir-chen-Schatz auögenommeu. Dieses Stistl hakte 16. Chor-Herren/davon 4. Pväbenken nacher Heydelberg zu demselbigen Stiffk und zurUniversitär gezogen worden; die übrige sind/zur Zeit der Information/zur Aufrichtung des Gumnasii von äsen Fakultäten/ so durch HertzogJohann Casimir Pfaltzgrafen allda A. i r79- aus denenUrsachen an-gelegt/weil sein Herr Bruder Chur-Fürst Ludwig/die Hshe-SchulzuHiydelberg aus die LutherischeRcligion reformirt/er aber -als derCal--vinischen zugeihan/ftine Religion hie zu Neustadt erhalten wollte/ an-gewandt worden.

Als aber gedachter Churfürst Ludwig starb/und zu Heydelbergdie Religion wieder geändert war/ als verfiel auch das NeustadtischeGymnasium/wobey allbereit ein feiner Anfang gemacht / undhöchst-fürtreffliche Leute dähin beruffen worden. Nachdem aberNeustadt zu «.der SpanischenRegierung nachFranckenthal gezogen worden/als ver- ru

wechselte man auch die Schulen / und gediehen die Emkünfften dieses Neustadtchmalig-CasimiriamschenCellegii und Gymnasri Anno i6z6. durch eine Sch«;Bewilligung Kaisers Ferdinandi H. zur Aufrichtung einer Schul für auf.die Herren P. P. Jesuiten.

Uber jetzt mehlte Stiffts-Kirche waren auch zu Neustadt zwey Nsmm.Nonnen - Klöster / deren eines Dominicaner - Ordens / hart vor der KlösterStadt zerstört / bas andere zwar in der Vorstadt nach befind- Mustm