vernichtigt; bleibt es also wahr / daß nichts beftänmgsauf dtesecErde/keine Freud ohne Leid/ sondern alles in ei-ner steten Abwechslung / und wann ja etwas auf dieserWelt möglich wäre / so standhafft zu nennen / könnte manblllich damit den Unbestand menschlicher Verrichtungenbetiteln^ als welcher darinnen beständig/ daß er immerzuaufdem Schauplatz der Geschichte/ glücktichnnd unglück-liche Fälle aufführet.
Unser Glantz erhöhetee und Triumph-leuchtenderKriegs' Helm/ hat/ seit dem Helden-EntfatzWien / stetigeStege/ so die Kaiser!. Majest. samt Dero Bund-Verei-nigten wider den TüeckischenTülbank erhalten / aufge-führt/welche in diesem folgendenTheik aber/durch denEin-fall der Treu und Friedbrüchigcn Krön Franckreich/ inbas Hertz und Marek von dem Römischen Reich/ in etwasverbittert/ doch aber nicht gehemmet wurden. Sinte-mal durch diesen räuberischen Einfall/der Lust-GartenTeutschlandö/dieChurfürstk Pfaltz/ auögezehrt; der Mo-sel-Strom seme Fluten an dre/ durch die von denen Bom-ben emgeäscherte/Stadt Eobolentz cmfchlägt; derRuhm-brkannteRheinstch schämet/durch eitslBrand-Städte/alSMerckmale der Französischen Untreue/ zu stressen; derfruchtbare Necker/über die an seinen Ufern verübte Grau-samkeiten erstaunet ; der berühmte Mann die unerhörteGeld-Erpressungen betauret; der bekümmerte Tauber-Fluß durch das Thränen Vergießen feiner An - undJnn?wohneraufgeschwillt; der Kocher ein Köcher ohne Pfeil/am andern Theil aber die Maas/ unerhörter Massen er-schöpffet; die Lohne durchras Hin und Herstreiffen übelbelohnet; die Wahl zu Durckwühlung dieser räuberischenFranzosen erwehlt;die Düffel verheert und ausgeschöpffk;ja ein groffer Theil Telttschlands mit der Bitterkeit deSKriegs Mäncker.
Allein