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Triumph - lcuDtmdm
S war jederzeit der Weltweitesten Aus-spruch / daß nichts beständiges auf dieserWelt befindlich. Alle unsere Freuden wer-den mit Leid verbittert / und lachet uns jetztdie Sonne mit einem heitern Gesichte an/welches uns aber bald wieder ein düstere
Wolcke aus den Augen entrücket/undna'ch diesem holdenLachen durch einen trübseligen Regen gleichsam mitTrähnen uns überflösset; auch so gar das süsseGeschenck/derImmen /das lieb angenehmste Hönig/ist/ wann es nochin seinen Kuchen und Behältern eingeschlossen / nicht ohnemerckliche Bitterkeit. Die Princessm aller Blumen souns der Frühling einreichet / ich benenne also mit Fug dieAnmuth reiche Rose / bewaffnet derDörner spitzige Men-ge /und läßt uns/ wegen dieser besorglichenVerletzen/ kaumdie Erqetzunq ihres Geruchs gemessen. Ja der Anmuth-volle Frühling und der ChloridisBlumen-Palast / wirddurch die nachfolgende Hitze des Sommers zerstöret und
ViervterTbeil.
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