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stenund geschwornenErb-undErtzfeind Christlichen Namens/ineine Bündnuß dieses Jahr sich eingelassen / ist auch / demselbigcnLufft zu schassen/ in das Heil. Rom. Reich / mit Brechung des sowohl ewig-gemachten Friedens / als auch kürtzlich-geschlossemn 20.JährigenStillstandes/eingefaUen; hat die urälteste Reichs Städ-te und Länder mit grausamster Tyraimey ausgesogen / viele dersel-ben geschleisst und verbrannt/ und die Mannschafft in äciavere/hingeschleppet. Die unschuldige Jugend und Weibs-Personen /seynd von seinen Soldaten mit Viehischen Lüsten bestecket und ge-schändet/und alles dasjenige verrichtet worden/ wasjemahls beyeinig-Türckischen Einfall in den Geschicht-Büchern angemercketjund Mit dem Titul Barbarisch benennetworden. Ja welches
nicht ohne Erstaune M Melden/in vielenStücken die 8 cycbische Un-menschlichkeit / sonderlich was die Gottslästerliche EntheiligungderGOtt geheiligten Hausier und schändliche Vernnruhigung/ der,st> vieler Jahrhundert rn ihren Gräbern in Ruhe gewesenen KäufenKönigl und Fürstlichen Todten-Särge betrifft / Ubertroffcn. Wel-ches dann auch die Ursach/ daß wir den jetzigen Französischen / mitDem Krieg wider die Ottomanische Porte vergesellschafftet / nutz,dadurch die Rach-berechtigten Waffen unsers unüberwindlichstenMonarchens und dessen hohen Bunds-Verwandten /st wöl widerdie Türckische/als Fräntzösische Wnterey / dein geneigten Leser/mgegenwärtigem vierdten Theil des Kriegs-Helms / fürstellig ge-wacht.
Damit aber dem Französischen Krieg alle Larve der falschen.Schein-Gründe/ womit selbige Krön solchen zu beschmincken? undbeschönen gesucht/entrissen werden möchte: Haben wir die Ursa-chen/ welche gar ungründlich von diesemTreubrüchigemFeinde fürReihungen desKriegs angegeben wurden/gründlich erörtert) un sowohl die Fürftenbergrsche Wahl/ als Churpfaltzische Streit-SachLmit dem Hertzog von Orleans/ mnstandlich ausgeführt/ äuch dabeyklarlich die Nichtigkeit des Französischen Fürgebens an Tag ge-legt.
Weil auch Frankreich / vermittelst des Königs Jacobs m En-geland/