tz)°(L4*-
WorberiDt.
Bgleich die Vorrede nnsers dritten Theils Erwäh-nung gethan / als wann wol selbiger der letzteseyn/ und bey der Krönung des Allerdmchleuchtig--ften Königs Josephi zum König in Ungarn/ auchdieser unser Ruhm-belorberterKriegs-Helm mit demEnde bekrönet werden würde; so hat jedannoch soWÄ die Wchlgcwügenheit des Lesers / welche er gegen diesem un-serem Merck verspühren lassen/ als auch die Denkwürdigkeit sovielerAbentheuerlicheu Vorfälle/ entsetzlicher und in der Christen-heit fast unerhörter Thaten/so in dem Herbst des 1688.Jahrs/undMuach in jetzo auslauffendem 1689. die gautze Welt in Erstau--nung gefetzt / uns bewogen /unstrn Vorhabeirs Ziveck/ auf etlicheJahr noch weiter hinaus zu stecken/uud die Folge desKriegs-Helmsnoch ferner fort zu setzen.
Ich nenne bitlich solche Vorfälle und Thaten denckwürdig;weil die Welt vor dem ausihren Schauplatz kaum jemals derglei-chen Veränderungen/ wiedaraufiu Viesen bepden Jahren entstan-den / gesehen hat. In einem gantzen Jahrhundert / hat bisher diewehrte Christenheit / weder so vrel Gutes / noch so viel Böses/erlebt; dann in dem 1689 Jahr/ seynd dem Groß-TürchischmTurbaM solche Kleinodiender Lander und Städte abgerissen wor-den/die er selbigem schon etlichJahrhunvert ungehindert/ zu nichtgeringem Verlust und Schadender Christenheit/ angehesstet/nnsin Besitz behalten. Hingegnl hat lcyver derjenige König/ welcherden Titul des aller Christlichsten führet/ mit dem allerunchristlich-
stem