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bett^ Denn ich habe sie gestern Abends hinein in dein Bertegeleger; aber du wirst wohl haben deinem Herrngeleistet, lvigrig gieng hin , suchte in ihremBerte , fand die
Feuer-Zange wirklich darinnen, und kam xantz schamrvth wiederzurücke. Die Gesellschaffr machte sich auch kein Bedrucken. DenHerrn Pfarrer selber damit zu vexiren; der aber keinesweges dar-über errötbtte, sondern nur bat, sie möchten es nicht unter denenLeuten ausbreiren.
Der Hertzog.
Das ist eine sihr artige Historie, wo sie mit der Wahrheit über-ekn kömmt, und köme man daraus Hkiessen, wie die Gelübde derKeuschheit in derRömischen Clerisiy nicht jederzeit in acht genommen,und derselben nachgelebet werde.
Der Graf.
Weil man sie zwingt in einem Ehe-losen Stande zu leben, kanes fast nicht anders feyn, indem doch nicht alle clerici von der Brunstdefreyt ftyn, und wäre also weit besser, wie solches viel esrkoiic; selbstbekennen ,wenn denen ciencis auch in den Ehestand zu treten erlaubetwürde.
Der Hertzog.
ä vieu! mein Herr Graf! Sie können versichert seyn, daßich Sie jederzeit -eMmiren werde.