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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende in der Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden, zwischen dem letzt-verstorbenen regierenden Hertzog zu Sachsen-Zeitz, Mauritio Wilhelmo, und Ernst Grafen zu Metternich, gewesenen Königl. Preußischen Staats-Ministre, und Gesandten auf dem Reichs-Tage zu Regenspurg : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen über verschiedene wichtige Materien, das Leben des Durchlauchtigsten Hertzogs enthalten ...
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krivileAüs wohl versehen worden. Seine Ordens - Brüder nanntensich erstlich psupei-es MN oie8, NM sich denen VOaldensern, die man-?^upere8 cis kugcluno hiesse, und vor Reger hielte, entgegen zu sehen;nachgeh-nds aber logae? minork», damit es nicht scheinen möchte, alswann sie sich ihrer freiwilligen Armurh rühmten. Es hat sich auchdieser Orden sehr ausgebreitet, und in unterschiedene Neben Orden,als sonderbare Zweige zettheilet. Hiernechst sind einige päbste,viele ?-Listen und berühmte 8cnbenten darausentstanden. Was aberkrsneiLunt selber noch ferner anbelangkt, so Hüter änno 1219. eineReise nach Orient gethan, die heiligen Oerrer zu besehen; da er dannGelegenheit gehabt, mit dem Sultan derer Saracenen zu reden,undsich bemühete, denselben zur Christlichen Religion zu bringen; wel-ches ihm aber nicht gelingen wollen. Indessen wird doch dieses sonderZweiffe! derjenige Sultan seyn, von dem man saget, daß er durch dieVerdienste krsncilci selig worden. Endlich ist den 4ken

OH.'be. I2r6. da er noch Nicht funffhig Jahre alt gewesen gkstorben.undpabst Oregoriu8 IX. hat ihn den 6tetnvlsy äono I2ZO. unter die Zahlderer Heiligen gesetzet. Jedoch wir unsers Orts wollen diesen an undvor sich gewesenen frommen Mann nunmehr 0 lassen bey Seite gese-Het seprr, und noch etwas von dem Pracht der Römisch-Lacholr-schen Rirche reden, wodurch sie sich von andem Rirchen äiüi-igui-ret, und in denen Augen der Welt herrlich machet.

Zu solchem Pracht gehöret gantz unstreitig die ungemeinenund kostbaren Auszierungen derer Riechen, Capellen, und dererdarinnen seyendm Altären,wie auch die heiligen Gefäße; wvbey es we-der an Gold und Silber, noch an Edelgesteinen,noch an andern kost-baren Steinen, M porpb^und Marmor, noch an Bildern undLtskuen kurtzzu saaen, was nur die Bildhauermtd Mahler-Runstxr-elij.-en kan, noch an herrlichen krollen, Zeugen und Tapeten,ermangeln muß. Die Tempel, Capellen und Gottes-Häuser er-thönen hiernechst, täglich, durch Lateinische zum Lobe GOttes oderauf andere Umstände eingerichtete Gesänge, wobey grossen DheilSOrgeln und pstissen, Schattmeyen und Geigen, Trompeten undpaucken, auf das lieblichste lhvnen und erschallen. Auch die Glockenlassen sich, in großen Städten , wo viele Clöster sind, von 1. Uhrnach Mitternacht an fleißig hören, biß die Sonne wieder nnterge-gangen ist, und muntern durch ihren Rlang die Leute zur Andacht auf.

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