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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem letzt-verstorbenen regierenden Hertzog zu Sachsen-Zeitz, Mauritio Wilhelmo, und Ernst Grafen zu Metternich, gewesenen Königl. Preußischen Staats-Ministre, und Gesandten auf dem Reichs-Tage zu Regenspurg : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen von der Gewissens-Freyheit, und der Toleranz in Religions-Sachen, auch andern Dingen mehr, das remarquable Leben des aufgeführten Grafen enthalten ...
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1071
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mächugsteu und stärcksteu Grützen der Evangelischen Religionin Europa, und es wrrffen absonderlich die verfolgten prv'ett-mrtn ,'nTeur/chland ihre Augen sehnlichst anfoen Rönrglichen PreußischenHsf, um zuseh-n, was ihnen GGTT von daher vor Vorspracheoder vor Hülffe schicken werde? Dieser Potemat wird, und kan dem-nach, nimmermehr,seineE-rirenauf dem Reichs-Tage zu Rerzen«^urg, welche hauptsächlich das proteügnnsche Wesen >n dem Römi-schen Reiche mitangehen, in denen Händen eines lassen,

der sich zur Rämisch-Tatholiscken Rr'rche wendet. Also hätten Sie,daftrne etwa Dero Religion»- Veränderung rvircklich eher geschehen,als man der Weit weiß machen wollen,es Ihrem Rönig,Ihrem Herrnund Oliver»;» offenbaren, und keineswegesve.schweigenssollen; ob Siegleich darüber nicht nur um Dero Regenspurgische Gesandrschafft,sondern auch um alle Rönigliche preußische Bedienung undgekommen wären.

Der Graf.

Ich habe mich eher nicht als aufmeinem Todr-Bette zu der Rö-misch. Lachslischen Religion gewandt; ob ich gleich, schon von ver-schiedenen Ighoen her, sehr Lvoi-sblv Msynungen von dieser Religiongeheget. Ich erkenne und bereue zwar jeho meinen grossen Fehler; mußaber dennoch gestehen, daß wann es aufs viipukiren ankommet, die Rö-misch-Latholische Religion viel vortheilhafftes vor sich hat, abson-derlich in denen kslrchu?» woraus man die Säge dieser Religion klärlichbehaupten kan.

DerHertzog.

Nicht so klar,als man meynet.Jndessen bekenne ich,daß mich die k^wesebenfalls irre gemachet haben, biß ich wie er auf den rechten weg ge-kommen bin. Man solle aber gleichwohl btdenckcn,daß die fgues Men-schen gewesen, die erliche,jazumTheilviklehundertJahre, nach LHri-sio und seinen Aposteln gelebet, folglich m t diesen keinen persönlichenUmgang gepflogen. H ernechst waren die Zeiten derer mit gros-ser Ob lLui-ik6, Finsterniß und Verwirrung umgeben, worinncn sie garleichtlich auf irrige Meynungen gerathen können. Knrh zu lagen, sie hat-len von kemWesen und demZustand der Welt, und desMcnschen,keinen rechten Begriff, wanneukero es geschehen, daß sie sich öffcere von

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