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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden, zwischen dem löblichen und vortrefflichen Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. und dem letztverstorbenen Marggrafen zu Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen nicht nur der Rest von der höchst-merckwürdigen Historie des Churfürsten, sondern auch das Leben des Marggrafen enthalten ...
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1057
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predigen , und wider de» Räyser weitläusftig vor, und pr-creiujir-»ten, da^ solche vorhersmüsten ausgemachet werden,eheiemanden von ih-nen aufdemLoncilio erschiene.Anderergestalt sprachen dieselben,würdeder Räyjerunddas Reich sie nicht verdmcksn können, wannsie eine zulängliche Versicherung wegen des Geleits verlangten,im Falt sie ihre Borhschafft nach Base! auf das Loncilium ab-schicken sielten. Mit einem kaiserlichen Geleits - Brief wäreder Böhmischen dlarion nichts mehr gedienet, weil man zu Lost-niy gefthen, wie wenig derselbe JohannHusfen genuyet hatte.Es würde ein iedweder rechtschaffener Mann aus der Böhmi-schen dl->rion sich scheuen , ausidas Loncilium zu kommen, weilDie betrübten Erempel verhanden wären. Das Loncilium, soaus fünff dlsrionen bestünde, eignete sich die Unfehlbarkeit zu,und eine himmlische inipiWrion, weshalb das Geleite Jo-hann Hustens wäre gebrochen worden, weil nun dasselbemehr als der Rayser selber se^n weite, so konten die Rayserli-chen Geleirs-Briefe ihnen nichts nützen, indem das Lonciliumso offt es ihm beliebte, solche brechen köttte. Golchergestalewürden die Abgeordneten nichts bester als Johann Huß seyn,folge nds aber dem Grimm derer Ica baltischen, Spanischen,Frantzösichen und Engelandischen, ja auch wohl dererTeut-schen?rLlsrea unterworffen lebem Golchemnach wolren sieGeistel begehren, welche das Loncilium etwa in denen Perso-nen einiger Lardinäte, oder derer Vornehmsten Ertz-Bichöffeund Bischöffe, derRäy^er und dasReicd aber aus Lhur-undFürstlichen Standes - Personen, der Böhmischen lX-rrisn zurVersicherung der gegebenen Treire mrd Glauben , in gleicher:Anzahl ausstellen möchte:

DcrMarggrass

Das ist eins grobe- Forderung von denen Böhmen gewesen.Wann sie etwa nur einen Bi sch o ff, und dann nur einen Fürstenoder Grafen des Reichs , vor acht oder zehen Personen, die von ihnenarrsdas Loncilium gezogen, tu Gersteln gefordert hatte», wäre es ihnennicht zu verdencken. Weit sie sich aber nicht gefchämet eben so vieleFürsten vv -r Reichs, und ß> viele krLlriren vom Lonciüo zu pr-Drenäl-»en, als sie Abgeordnete aufdas Loncilium senden würden, mithin eüAN solche» Köhmenvo» der Gattung, so damals in Böhmen den

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