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Anfängen wolle, mir contr-ili-e zu sevn, weil er mir nicht nur verböte, michftrdie Streitigkeiten derer Bayrischen Herzoge zu mischen, sondernmir auch, wegen einiger, zwischen Heryog Ludwigen und mir, vok-gefallenen Thäclrchkeiren, eine ungewv hniiche Lic-rcion, auf eine unge-bräuchliche Art zuschickte; worwider ich aber ftyerlichst prorellirtc , alsgegen Dinge, diewider des Reichs -Herkommen Neffen. Endlich tha-ten, die Heryoge zu Mecklenburg und Pommern, einen wircklichenfeindlichen Einstrll in die Marck, und es ereigneten sich verschieden«-zwar kleine, aber doch ziemlich blutige Treffen. Wiewohl es geschä-he , durch die göttliche Gütigkeit, daß diese, zwischen mir und verschie-denen Reichs-Fürsten entstandene, Fehden und Mißhelligkeitenabermals beygeleget , und in einen Stillstand derer Waffen verwandeltworden; obgleich die Stadt prenylau unter Pommerijcher Herr-schafft verbliebe. Mit dem Räyftr kam ich ebenfalls wieder in ein gu-tes Vernehmen.
Dieser hatte die deutsche Reichs Trotte, ohne derer Lhurfük-sten wißen und Einwilligung, nach Ungarn in Verwahrung ge-bracht. Dargegen that ich, als des Reichs Ery Lämmerer, welchemdie Besorgung der Teurschen Reichs-Lrone ins besondere zu kom-met , gar nachdrückliche Vorstellungen , rrnd schlüge vor, man mochtesie an einen sichern Grr im Reiche bringen lassen. Ich proponirte auchzu dem Ende die Stadt Nürnberg, vor welche Scadt ich eine unge-meine Liebe und Hochachtung hegete; wie,mir dann die Burg da-ftlbstannvch zugestanden. Mem Vorschlag fände demnach statt, undes wurde nichtnur die Reichs-Lrone, sundern auch noch andere Rer'chs-Kiemodrcn NNd lteüguien, durch dreyVornehme des Raths, Se-bald pffntzing , George und Sigmund Srrohmer genannt, nachNürnberg gebracht, von welcher Zeit an solche Stücken allda geblie-ben , deren Eigenthum dem gangen Reiche, die Besorgung derLeone, dem Lhurfürsten von Brandenburg; die Verwahrungaber dee Stadt Nürnberg beständig zugehürrk. Der Käyser 8iZis-mun6us beschriebe die Lhurfürsten und Fürsten, auch andere Stände.Des Reichs nach Wien, mitjhnen aufs neue wegen derer BöhmischenHandel, Rath zu schlagen. Allem die Grande des Reichs bezeugtenschlechte Lust nach Wien zu kommen.Mitlerweile brachte ich in der Lhur-Marck Brandenburg noch mehrere Kriegs-Völcker aufdie Beine,sthaffetedaund dorten Proviant an, befestigte meine Städte,erbauet«