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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden, zwischen dem löblichen und vortrefflichen Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. und dem letztverstorbenen Marggrafen zu Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen nicht nur der Rest von der höchst-merckwürdigen Historie des Churfürsten, sondern auch das Leben des Marggrafen enthalten ...
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1027
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Der Kurfürst.

^nno I 4 LO. that ich eine 2xeift zu demAauströiAlLmmMo nachBreßlair, wohin sich dieser Monarch begeben hatte, zwischen dem-nig von Pohlen, visUissao lggollv, und denen Lreutz-Hersen desTeurschen Grvens, Streirigkeiten zu entscheiden, die sich verschiede-ner Ländereyen wegen , absonderlich des Landes Gainogüien hal-ber , angesponnen hatten. Beyle parrheyen Hatten den Räy5er, undSen Pabst vor ihre Gchieds-Rlchrer angenommen, wannenherosich auch zwey päbstlr'che ev unrä mit zuBreßlau befanden. Ich»retS/bey meinerÄnkunffk zuBreßlau, nicht sonder Verwunderung,daß der einepäbstlichs dlunrius, chicvb <le Lampo, Bischoff zu 8x>vler»ro, bereits alles SN Lveur derer Lreuy-Herren, ganH eigenmächtigerWeise entschieden hatte, weshalb ich mich nicht entbrechen mochte, dem-fser die Folgerungen diesesVcrfahrens vorzustellen, und wie seicht-'lich es geschehen könte, daß sich der Röntg von Pohlen mit denenMißvergnügten Böhmen wider ihn verbände. Weil sich auch eineneue Gefandrschafft von dem Rönig in Pohlen zu Breßlau einfan-de, sich über den geschehenen Ausspruch zu beschwchren, Eoäucirreich solche den apren iZnuÄrii zur^uclienL; da dann der Räyser mit grossesUngeduld viele harte Worte anhvren muste, und sich gleichwohl nichtentschließen ksnte, den von dempäbstlichen dluncio gethanen Aus-spruch übem Haussen zu flössen. Mitmir pflöge der2^.äyser zuBreß-lau gantz besondere Unterredungen , und vermochte mich, ihm einen,ansehnlichen Luecurs wider die Böhmen zuversprechen.

Hieraufbeqab ich mich wiederum nach Tangermünöe, und seHeteMine Kriegs-Macht m der Lhur-Marck-Brandenburg aufzehenraufend Mann, welche sich, allen Falls , mit meinen Rriegs-Völckernin Branchen conjun§iren kunt-n. Hieselbst, nemlich zu Tangermün-de, erlangte auch erst deel'rgÄgr mit dem Käyser, wegen öe68uc-cur5eswider die Böhmen, seine rechte Richtigkeit worgegen der Käyser pro-wircir-te, mir beyzustehen, und zu vermitteln, daß die Ucher-Marcbwieder zu der Lhur-Marck-Brandenburg gegangen solte. Diese war'Mdenen unruhigen Zeiten des bekannten Jäckel Rehbscks, oder fal-schen 'V/aMemgri , unter denen Bäurischen und LuxemburgischenFürsten,so Marggrafen zu Brandenburg gewesen, nach und nach,an die Heryoge von Pommern gekommen, indem diese Geld daraufvorgeschojssn» Dieses schön? Stück Land lag mir dermassen auf dem

Herben,»