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einigen Monaten her, heimgefucbet worden ist. Aber auf ge-schehene Vorstellung, welchermassen dieses Verbot denen Rauff-leuten, und folglich auch dem päbstlichen Zoll, grossen Scha-^den verursachen würde,har derHeik.Vater die ^gs^ueraäen erlau-'bec. Deswegen ist ?gxc^uinux vom iVlgriorio gefraget worden:Gb in denen kl-ilcgrstlen eine Misserhat oder Sünde stecke ? und.?r>squmus hat geantwortet: BißMilkN Zü , bißweilttt Nicht,!
nachdem man des'faksdieMeynung heget. I
Jchmeines'Orts, geehrrest'erHerrVäMl'M'LskOplnwn'Ekax^uini zugethan, und getrauete mir, wann es erfordert würde, mitvielen Gründen zu behaupten, daß die ^lg/car^en und Lgrnevajx-Lustbgrkeiren erlaubte Sacheyfeyen. -
DerMursürst> ^ ^ i
Aber bedencket, geliebtestse -Aerr Sohn! was einem beh iVtssca-rsäen und cigrnevirlx. Lustbarkeiten, vor Dinge in die Augen fallen,?Anders nichts, als gräßliche und ärgerliche Larven, thörichte Ge-berden und Stellungen, Fressen, Sausten, Spielen, Tangen,,Comoeliien und dergleichen. Das sind ja laukerDinge, welche nach derEndlichen Welt riechen, und dieftr solle sich keinChrist gleich stellen.
DerMarggraf
Es gehet fteylich in dem Neuen Testament geschrieben: Stelleteuch per Welt mcht gleich; und es bleiben auch dies« heiligen Worteiti jhren hohen wurden. Denn sie wollen so viel sagen, daß ein Christkn keinen Herrschenden, und rbircklichen Sünden leben müsse,die uns in denen Geboren GDrres offenbaret sind. Unter diesewircklich-'n undverdammlichenSünden aber rechneich die Lsrne-vslx Lustbarkeiten ur»d iVl^c-irgäen keinesweges, wann man sich da?bey in denen Schrancken derEtbarkeit und der Mäßigkeit halt.
Dis Schrancken der Erbarkeit und der Mäßigkeit mögenschwerlich, wo nicht gar unmöglich, mit denen Lsrnevslx-Lustbarkeicenund klgicursäen bestehen. Absonderlich werden die Begierden geilerMenschen, zu solchen Zeiten, erstlich durch das übermäßige Fressen undSausten und dann Lurch die vielfältige Gelegenheit, aufgereitzehundmanche Sünde beganM, die sonst unterbleiben würde.
Der