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gen derer Glücks und Unglücks-Fälle, und von denen kevolunonengroßer Völcker und Lande, wie auch von denen Tharen und gehegtenÄnschlägen grosier Herren haben. Jedoch genug hiervon. Wir un-sers Orts wollen, ietzo. nur noch eine einhtge kalUge von denen tIeuigkei,ren mit anhören, welche aus der Welt eingelauffen sind!
Petersburg. Weil unser allergnädigster Käyser und Monarch,denen Lssacken ihr altes ^rivilcAmm, einen Lenol-ai zuerwehlen, welchesihnen der verstorbene Käyser kerrng I. genommen gehabt, wieder gegeben;also haben diese, am i ten Oätobr-. des verwichenrn i?27ten Jahres, denÖbristen Daniel ^boliol einmüthiglich zu ihrem Feld-Herrn und 6e«eralerwehlet. Weil aber dieser neu erwehlteFeld-Herr bereits 7v.Iahre altist, hal er sich zwar Anfangs geweigert, diese wichtige Lbarge anzuneh-men ; jedoch v ieselbe nach einigem Bitten accexkiret.
Der Lhurfürst.
Es ist sehr löblich gethan, daß der junge Rußische Käyser denen Ls-sacken einige Klausa seiner Gnade und Gewogenheit Ziehet-
Der Marggraf.
Ich bleibe dabey, daß sich alle Rußen und andere Unterthanen die,fts jungen Monarchen viel Gutes von seiner Regierung zu ver-sprechen haben. ^ Dien werthesier Herr Vaterwirsprechen ehestens einander wieder.