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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem löblichen, und vortrefflichen, Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. des jetzigen königlichen preußischen Hauses Stamm-Vatern, und dem letzt-verstorbenen Marggrafen von Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen, die über alle Massen merckwürdige Historie des Churfürsten enthalten ...
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ist Befehl nach 8ib«rien gesandt, B. rafft welcher der Grafvon^o!5toy,der^necs^grirKin,derGrafüevier,und andere mehr, Zu-rücks geruffen werden, weil man sie con^emmret hat, ohne daß siegehöret worden, einig und allein darum, daß sie die Anschläge desr/leurükofz zu verhindern gesuchet.

Man hat auch nicht gesäumet, den klenrLoss. nebst seiner ganhen Fa-milie. aus Petersburg fort, und weit hinweg zu schaffen. Wo sich seineGemahlin und seine Kinder anietzo eigentlich befinden, das ist noch nichtbekannt; er vor seine Person aber ist, laut denen letztem Nachrichten,mitten in Siberien angelanget, und wird auf das genaueste verwahret.

Als man das Inventgrium von seiner colRsoirtenBaarschüfft, undvon seinen Ueublen gemachet, hat man vier Millionen Rubel an baa-ren Gelds, vor mehr als eine Million Rubel an Juwelen, wie auchgüldene und silberne Gefaste, bey nahe ebenfalls eine Million Rubelwerth, gefunden. Die öffentlichen Zeitungen wollen hiernechst versi-chern, es wärm auch noch neun Million Rubel an Nsnco Zetteln, Olli-AStionM und Lilletz, in dem vsbinet des UenrilcoKs gefunden worden.

Wervon dem^EiKoü'sagetederschreibehdaßLrvonPerson undGesicht gut aussähe, der ist sehr übel berichtet. Seine l^iüe zwar magnoch wvhlpslliren; aber das Gesichte cakmucketgewaltig. Die Grirnist, gegen die Nase herab, einwärts gebogen, und ein paar kleine rundeÄugen funckeln aus dem Kopfs hervor; die gantze phyllonomio über-haupt aber hat etwas falsches und gefährliches in sich. Eben darum,weil ^en 2 iKvibselber gewust,daZ er nicht aut ausgesehen, hat er sich jeder-zeit beflissen, aufdas prächtigste gekleidet einher zu gehen.

Als etwas sonderbares muß ich annoch zum Beschluß anmercken,daß bllenrikoibnicht lesen und schreiben können, ausser daß er seinen Nah-men schreiben lernen. Denn als er beym!e?orr in Dienste getreten, haker nichts davon gewust, und seit dem niemals Zeit gehabt, sich darauf zu le-gen.

^ Der Ahurfürst.

Das ist doch in der That ein Hauptfehler bey einer Person, wehche aufsich nkmmet, so hohen und wichtigen Sraats-Regierungs-undKriegs auch Rechnungs-HFgwen vorzust'hen. Ein solcher Mannsoll« nicht nur vollkommen lesen und schreiben können, sondern auch in desHistorie verbretfepn, folglich Wissenschaffr von denen Abwechselun-gen