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mir denen Ducaten gemachet hätte, die er ihm zugestel-let, um sie der Printzeßin zu überbringen ? Da sprach derEdelmann, welchermassen er den Fürst ange-
trosten , und was weiter vorgefallen. Als der Rayser die-ses hörece,stieß er mit dem Fuß aufdie Erde, bisst in die Lippen,und ließ den ruffen. Nchttlerweile aber, ehe sich der
Icoss einfande , unterredete sich der l^ayser mit seiner Schwe-ster, über das, was sich zu getragen hitke.
wieder Uenr kollanlangere,fände er den Raystr in großerVerbitterung, und die PringeßM weinpre.Der Rayser fragte ihn:
aus was Ursachen er den Edelmann verhindert hättt,seinenBefehl ins Werck zu richten? Da antwortete derwelchergestalc er Ihro Majestät öffkers vorgeftellet hatte, wienöthig man das Geld habesindem der Schatz erschöpsset wäre,und daß er entschlossen gewesen,Ihro Majestät zu /<sE'ren,worzu diese könten e--r/)/o^ret werdenweü aber^enri-Koifwahrende,da er redete, obtervirce daß der Rayser imerfort sehrerbircerr war,fügte er hinzu, daß Nichts destoweniger,wann Ih-roKäyserlicheMajestät desfalls ^o-uren wolten,er nicht nurdiese Ornaten,sondern auch noch darzu eine gantze Million her-zugeben erböthig wäre,daferne Sie - - ^ - . Bewiesen Wor-ten unterbrach der Rayser den KNnLiKossund sprach: Gehe zum- - -. Bin ich nichtKayser? und ist das Reich nicht mein?Binich nicht Herr,Geld zu haben, wann ich will ohne deine Er-
laubniß? Der Käufer verließ zu gleicher Feit den Fürsten undrei-fete von petershofherein nach Petersburg, ^ ik folgte ihm
nach. Als aber solches der Kaiser erfuhr,erhub er sich nach seinemSommer-Pallast,allwoer sein couüüum versammlete, bey dessenEndigung er dein andeuten ließe, welchermassen er
aller seiner Bedienungen,Ehren-Stellen und OAmtäten ent-setzet seyechaß er seine Orden und seinen Degen ablegen,und inseinemHause in ^ ^ verbleiben solte,biß auf weiternBefehl.
Gestern pubücirte man ein vecrer, wodurch einem jeden verboten
wird,