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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem löblichen, und vortrefflichen, Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. des jetzigen königlichen preußischen Hauses Stamm-Vatern, und dem letzt-verstorbenen Marggrafen von Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen, die über alle Massen merckwürdige Historie des Churfürsten enthalten ...
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sich Heryog Ludw'g gleichfalls befunden, undsichWüsbezeuaet batteNach dessen Endigung, «'s er sich mit feinen Bedien^Quamer begeben wolle passest mein Schwager, -> Lst einigen gewaf,»erenLeurenaufchn, bespräche denselben, wegen des -hm zugefügstn

Unrechts,MitBegehreustchzueEareuoberdas/emge, n

geredet vor wahr hrelte. Weil ihm nun Heryog Ludwig keine Am»worrgab,rog^eryog-^emrich seinSchwerdr, womit er demselben,plvylich, etliche Hwbe versetzte, dergestalt, daß Herzog Ludwin lurErden jänck, nnd halbwdr hinweg getragen wuZe. ^ ^ zur

DerMarggraf.

Eyey! werchester Herr Vateril Das ist wahrhaffttg ein Be-ginnen, das keinesweges zu billigen, au conugire, etwas unverantwortli-ches zu nennen. Ein Orr wo derRäyferund das Reich, auch noch dar»zuern aus fuuffKanonen bestchendes,concHiuMversammletist, solle vorjederman eine sichere Statte seyn, am allerwenigsten aber ein Fürst gegenden andern emesolche Thäclichkeit ausüben. Euer Schwager hät»te ja keinem feindseligen Vetter einen Ausforderungs-Brief zuschicken,und sich rittermäßig mit ihm schlagen können, an statt, daß er demselbenso schändlich aufgepasset, und ihn überfallen. Wann so'cheDinaewerden solten, würde ein Orr, wo sich der Raystr und das Reich ver,sammlrn/gar bald zu einer gräßlichen und abscheulichen Mord Grubewerden, an statt ttne Schuy wchre wider alle Gefahr, ja die Sicher-

Der LhmfürA.

Das Beginnen meines Schwagers, Heryog Heinrichs, kunst

freylich niemand billigen, sondern ein jedweder bezeugte darob sein Mist,fallen. Ja der Räyser erklärest ihn. nach Ermeßen derer Stände desReichs, in die Acht. Beyso gestatten Sachen sähe ich mich genölhiaetzu machen, daß die Lxecmton der Acht hinstrtrieben, folglich imeinSchwager von dem bevor siebenden Untergang erretttt werden möchteIch redete demnach mit demRäystr, und stellest vor, we'cher massenHer-zog Ludwig ja noch am Leben, mithin keine Emlcibung voraegan-genwäre. Die bevdenFürften hätten schon lange Zeit miteinander inUneinigkeiten gelebct welche sich nicht zuerst aufdem^unctl-c. oder demReichs-Tage entsponnen. Heryog Ludwig hätte nicht belieben wol-len sich zu verantworten, noch Hergog Heinrichen SarblsäUon, wegen so

grosser