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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem löblichen, und vortrefflichen, Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. des jetzigen königlichen preußischen Hauses Stamm-Vatern, und dem letzt-verstorbenen Marggrafen von Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen, die über alle Massen merckwürdige Historie des Churfürsten enthalten ...
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sex bedienett sich dabev eines Schwerdtes, und verliehe demselben miteinem Schlag, die würde uns Hoheit eines Heryogen des Reichs,über'-ep auch jviches Gchwerdt V°m neuen Heryog als ein Merck«mahl unv Renn-eichen der erlangten würde. Ich, als Ery,Cäm-merer es Reichs, stell, r dem neuen Heryog von Cleve den Sce-pter m,-ami!on;uHeigen daßerin der(^>'g!ität eines Heryogs,dasLand Cleve, führohin als ein Reichs-Heryogthum regieren sölke»Den Scepeer nahm ich hieraufwieder zurücke.

Bald hernach berieff der Räyser akleChmfürsten in fein Quar-tier , allwo damals die^ftrliche Pfaly gewesen, und bersrhschla-gete sich mit ihnen, wie esnm psri-o 6e l-nns anzugreiffen wäre,der nichtaufhörete sich vor einen Pabst auszugeben; ds er doch von dem conc-üoehestens einen andern wolle erwehlen lassen? Einige von denen Lhur-fürsten machten hierbei)grosse Schwierigkeiten, und sagten, es seyskein Pabst einiger menschlichen Gewalt unrerworffen. Ich hin-gegen, als ein rechter Freund des Räyftrs war einer gantz andern Mei-nung, und behauptete, daß dem Räyser eine gar grosse Gewaltbey dem LoncMo zu käme, vornemlich einer Zeit, da drey päbstesich als Stadrhalrer Christi aufgeworffen hätten. Pabsk /ok-rn-ns8 XXIII« hätte müssen Verzicht rhun; 6regorins wäre gutwilligabgestanden ; und dieser einige ?en us äs l.nns rvolte sich wider dieganye Rirche und das Reich empören. Das Loncünun hatte ihnbereits abgestget , wannenhero der Räyser seine Beystimmungund Bckraffttgung geben könre. Die alten Räyfer hätten eingleiches gechan, und 8igümunc!u5 sölte kein Bedeucken tragen,ausRäyserlicher Macht , die Absetzung l'erri äs bun a zu soniüm!-ren, auch solche vom gangen Reiche bekräfstigen Lassen, damitniemand von denen Ständen etwas mit diesem falschen Pabstmöge zu schaffen haben. Dieses wurde vsn dem Räyser deliebet.under ließ durch die Reichs-Herolde, wie auch durch seine und derer anwe-senden Lhmfürsten Trompeter,, die Absetzung Zs bun», ,'aLostmy aufaöengrossen Güssen und Playen kund machen. Jchmei-nes Orts säsmtte nicht, die Verfügung zu treffen, daß auch in derLhur-Marck-Brandenburg, wie nicht weniger in meinen vnd meinesBruders, Fränckischen Erb Landen, diese Absetzung des Pabstskund Zethan ward, mst dem weitern Bedeuten, daß niemand einen

andern