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Aus dem Hause Payern haben demnach, von izrs. biß izyz.welches zusammen ein und funsstzig Jahre betraget, in der Lhur-Marck-Brandenburg regieret: i) l-uctovicnz, desKäyftrs l-uclovi.ci öivgri ältester Sohn; 2 ) Sein zrveyrer Sohn, I,uciovicu8 Ko-M-NIN8, welcher diesen Bey-Namen deswegen geführek, weil er mRom war gedohren worden. ;) Sein dritter Sohn Otw. Dieservermählte sich mit des KäyjersLsroll I V. Tochter ^»ng.undverbau-de sich auf eines listigen Schwieger - Vaters Verlangen, in demHeyraths-OomrgH, daß nach seinem Tode, wann kein Erbe ver-banden wäre, die Marck Brandenburg an Böhmen fallen solle.Weil nun kein Erbe erfolgte, so wolte Ouo sein Ä)orr nicht halten,sondern machte feines Bruders Sohn, briäettcnm. zum Sradrhal-rer in b?r March, und gedachte also das Land dem Bayrischen Hau-fe noch fernerznzuscharihen.
Allein Käyser LZwlur IV, wolle sich nicht vexiren lassen, sondernzwangseinen Eydam, der ohnedem ein Taugenichts war, daß erHnno IZ7Z. die March Brandenburg an dm Käyser abtreten, undüberhaupt eine Summa von zweymal hundert tausend UngarischenGülden rcoeptiren muste. Hieraufhiengsich Lhurfürst Orr» an einesMüllers 8raü, Namens klsr§sretl,g, und sagte mit derselben dasGeld durch die Gurgel; wiewohl ich dahin qestellet siyn lasse, wie vieler von der ausgemachten Summa wirckiich empfangen hat. DennKäyser Lsrolus I V. pflegte gerne vor hundert tausend Thaler, die erversprochen hatte, nur zehen tausend zu geben. .
Käyser Lsrolus iv. der zugleich, wie schon gedacht, König inBöhmen, der Geburt nach aber eingebohrnerHeryog vvnLüyel-burg gewesen, hatte die Marck Brandenburg kaum bekommen, sobelehnett er nichtnur seine Söhne, sondern auch stineVerrern in Mäh-ren damit. Zur pqüellio» aber kam, bald Anfangs, sein ältester Printz^Venceslgnx. Jedoch sobald dieser Käyser ward, so übergab er dieMarch Brandenburg feinem Bruder 8i§!8lnnncio,versir, nachdemer König in Ungarn worden, auch da und dorten Geldes benochigetwar, denen Markgrafen m Mähren, lobüen und procopio, seinenVettern absonderlich aber dem erster», grösten Theils, verfeHete.VVilKelmris Vive8» der Landgraf in Thüringen ein Bruder desThursürsten zu Sachsen, kn^Lricibellicoli» war ebenfalls mit in die?semHandel vermischet, und mochte entweder dem Käyser LZirmunclo.