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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem löblichen, und vortrefflichen, Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. des jetzigen königlichen preußischen Hauses Stamm-Vatern, und dem letzt-verstorbenen Marggrafen von Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen, die über alle Massen merckwürdige Historie des Churfürsten enthalten ...
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tzen, und wider mich zu Felde zu ziehen, eben so, wie die meisten benach-barten Fürsten thaten. Die Städte insgesamt hatten eine elendeGestalt, und Berlin selber, das jetzo an Grösst, schönen Gebäu-den und herrlichen Srrajstn wenig Städten in Europa weichet,warvon keiner Lonbäerstlon oder sonderlichem Ansehen. Wo man nur hin-sähe, erblickte man schlechte, niedrige und finstere Häuser , und dieWälder grenzen biß an die Mauern der Stade; ist also gar nicht proprezu einer kelicieoh gewesen, weswegen ich auchM Tangermünde in deralten Marck ret-güte. das Land war anbey nicht sonderlich weit-läufftig. Jetzo hingegen bat es einen ungemeinen Zuwachs von vielenherrlichen Prvvintzien bekommen. Jabs ist sogar dasjenigePreufifen darzu gekommen, welches sonst die sogenannten Creutz-Herren in-nen gehabt, welches Gelegenkeirge.eben, daß meine Nachfolger ander Chur nunmehro mit einer königlichen Leone prangen. Wohlan ?GDtt erhalte sie dabey biß an das Endederwelrl undzwar liichtnurdabey, sondern wende ihnen auch noch mehrere Lronen M Denn ichweiß , und bin versichert, daß sie cspsbie sind, grösst Völcker zu Zouver-nircn. -

Der Marggraf.

Jhrbabk, werthester Herr Vatereinen guten Anfang mitder Lhurfürsilichen Regierung,gemachet, und einen vortrefflichenGrund zu der Herrlichkeit und -Hoheit geleget, worinnen mmmehrödas Rönigliche Haus gläntzek. Solches, und wirübrigeVerwand-re, haben euch demnach viel zu dancken. v

Der Lhurfürst.

Ich weiß aber nicht, wi? es gekommen, daß unterm Lhurfüesten,6eorzio XViliielmo, es so schlecht in dem Lhur-Haust Brandenburggestanden, dergestalt, daß es geschienen, als wann dessen Glantz.Mkftzund gar verlöschen wolle.

Der Marggraf.

Der Landverderbliche dreißig-sährrge Rrieg kn Teutsth,land, welcher die Chur-Brandenburgijchett Lande gewa'trg be-troffen, ist daran sonder allem Zweiffel Ursache gewesen^ allermassendie hin undhsrmarfthirten feindlichen Armeen entsetzliche Verwüstun,gen darinnen angerichtet. -Jedoch genug, daß der Durchlauchricrs^;Sohn Lhurfürstens Lsorgu v/üveim- nemljch der Helden, und LZ-

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