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len wir einander unsere Historie erzchlen, und ich will mit der weinigen sogleich dm Anfang machen.
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Das wird mir zu keinem geringen ?isi6r gereichen.
Mein Vater ist unter denen ZvonlIen von Dännemarck derVterdte VVaici-'liiarud.wird aber von einigen ^cribenten dämm derDrittegenannt,weil ^a?6eivarus ll. einen Sohn gehabt , den er, schon bey seinenLeb;eiten,zum Rönig ernannt, und nicht nur crönen lassen , sondern ihmauch den Scepter würcklich übergeben , sich aber in ein Clostrr reüriret.Jedoch da der Sohn noch vor drmVater verstorben , legte dieser dieMünchs-Kutte wieder ab,und setzte sichvon neuem auff den Thron,den erauch wiederum zwey Jahre lang beiessen. Also siehet man den Sohn ineinigen ^criksnren rml unter denen Rönr'genvottDannemarck ver-zeichnet,bey andern hingegen nicht ; und daher rühret es,daß die Zahl de-rer v/gjljemzrea in der Dänischen Historie cUKeriret. Meine Mutterhieß bioä'L'iZ, und ist eine Printzeßin aus dem Hause Schleßwig ge-wesen.
diiriüopborus II. ist der Vater meines Vaters gewesen. Er be-legte die Geistlichen und Weltlichen in Dännemarck mit grossen Scha-tzungen,und verfiel dadurch in aller Leute Haß. ^nno i zr6. ward er gardes Reichs entsetzet,und derHertzOIvsrr Schleswig,V^s!<ienEu^anseine Stelle erwehlek. Wiewohl innerhalb vier Jahren hatte xVzl<ie-msrus derer Dänen und die Dänen Wsiclemari satt; mein Groß-VaterLkriüoxliorus hingegen ward^-lin IZZO. relilruixet.
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Also solle billig dieser Hernsch von Schleßwig, unter denemKönigen von Dännemarck, der Vierdre V/Ä!ciemsrus,und euer Va-ter der Fünffre genennet werden.
Indessen stehet er gar nicht,unter denen Dänischen Röntgen--als ein 2^önig,verzeichnet, weil er den Thron nicht rechtmäßiger Weisebesessen,ihn auch nicht bchauptet hat. Mein Groß - Vater c.briNnpko.r-us aber regierte, seiner Keüumion ungeachtet, in lauter Unvergnügen..