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ich öffters recht schmerhlich; war aber gleichwohl sie alle Tage
wieder zu begehen
Habt ihr dann mit aller eurer Mühe,so ihr euch gegeben,etwas ge-wisses, wegen eures zukünfftigen. Verhängnisses und Schicksals erfor,fchet.
Nie etwas gewisses,sondern lauter dunckle und verwirrteDinge,aus denen sich niemand finden können,und die mich gleichwohl verleiteten,viele Uitgerechtigkeiten und Grausamkeiten zu begehen.
Diese c^uriossre hat bey grossen Herren gemeiniglich solche Suiten.Wohl dem,welchen der Himmel davor bewahret, und ihn nicht in die Ver-suchung,das Zukünfftige zu erforschen,fallen lässet! Ich meines Orks habemich niemals darum bekümmert,sondern meinem guten Glücke vertrauet,und allemal nach der gesunden Vernunfft gehandelt.
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Ihr styd eine vortreffliche Könrgiugewesen; ob gleich die Schwe-den nicht so gar viel rühmliches von euch schreiben als wie die Dänen. A«ber geruhet, wertheste KlsrSgretbg s mir recht off?nherhig zu sagen,ob eswahr,daß ihr, der Schwedischen d^rion zum Schmipff,eine Müntze schla-gen lassen,auffwelcher sich dasjenige Gliedmaß des Leibes , welches dieNatm bey Weibs-Personen will bedecket wissen, prLseunret habe, umeuch gleichsam dadurch über die Schweden zu moczujren, daß sie einerWeibs-Person unterthänig feyn müssen?
Das ist der Wahrheit keines Weges gemäss, Auff diesehätte ja die Münhe auch denen Dänen und Norwegern zur Schande ge-reicher, müssen. Es pi-«l'emirte sich aber auff dieser Müntze , von der sovielgeredetund geschrieben worden, anders nichts als ein Lateinisches 0.mit einemStrichlein in der Mtte.und hat die Schwedische,,'» der Provinhk-erk,am Flusse Prosz,gelegene StadtOnebm angedeutet, wo damals dieMünhe gepräget wordene Ist es euch gefällig,mein lieber üricu»so wol-