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Welt zu employrsn, um nur Reichthum, Geld und Guth zusammen zuscharren.
Ich unterstehe mich gar nicht weder meinen Vater, oder meine Mut,ter, noch mich selbst zu rechtfertigen. Jedoch muß ich noch dieses sagen,daß mich mein Vater keinesweges zu der Zeit erzeuget, als er denPäbst,lichen Stuhl besessen, sondern lange vvrhero. Seme Vermischung mitmeiner Mutter ist dannenhero lange nicht so abscheulich, wie ihr denckt,und es hatte gar wohl etwas anders, als eitEonttrum, davon hervorkommen können.
Jstglsich euerVater,zu der Zeit,als er euch erzeuget, nicht wkrck-lich Pabst gewesen, so war er doch schon Ertz-Bischoffund c-ii-ckng!. Ichsage dervhalben noch einmal, daß sein fleischlicher Umgang mit eurer Mut-ter etwas höchst-unordentliches zu nennen, und es haben darunEon-ürs daraus erzeuget werden müssen, weil der-Himmel den Lxeel; einersolchen criminellen ?3ÜI0N, vor aller Welk, cletettsble machen wollen.
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Dem seye wie ihm wolle, so bin ich doch aus einem derer berühmte-sten Geschlechter entsprossen, welche jemals in Spanien gewesen seynd.Aus dem Hause, in welchem ich mein Leben empfangen, sind keine 6ene-rariones und Uclcenäe.nten, sie mögen männlich oder weiblich seyn, ge,kommen, die nicht fruchtbar an grossen und berühmten Leuten gewesenwären, entweder in Ansehung löblicher, oder in Betrachtung böser Tha-ten. Ja vielleicht ist es mit keinem vornehmen Hause so bewandt, wiemit demjenigen, aus welchem ich herstamme. Denn man findet darin,nen Päbste und LgrclinLle, Erh-und Bischöffe, Prinhen und Hertzoge,(-enersle der jo genannten Heil. Kirche, Führerund Lommencisnreagrosser Armeen, und was fast das remLr^uablesie, auch Heilige, welchesich gar selten in denen Häusern derer Grossen antreffen lassen.
Auf alle diesr^ure Spanische Prahlereyen versetze ich meines Ortsnur so viel, daß ihr Lgmillum jetzo vor euch habt, einen derer «rösten,tapffersten und rechtschaffensten Männer, welche Rom jemals auswei-sen mag, ob er gleich, eben so wie viele andere berühmte und tugendbaffte
cxvi.Lmr. Kk Römer