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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende: In einer Fortsetzung und Vollendung der nechst-vorhergehenden, zwischen dem mächtig und prächtig gewesenen ; aber doch unglückselig gestorbenen, türckischen Käyser, Bajazeth I. und dem persianischen Schach, Sefi, welcher dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die Historie des Letztern, folglich erstaunenswürdige Hinrichtungen und Mordthaten ... enthalten ...
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an qanh entsetzlich zu tyranm'siren,waunenhero sich Leute fanden,die esaufsich nahmen, und mir durch G,fft vom Brodle halffen.

Durch euren Tod ist die Welt von einem aantz entsetzlichen Klonltrobcfreyet worden,«, es hat m tb'n ein etroffen, was man von Tyrannen zusagen pfleqek daß sie nemlich gar selten lange regieren.Jn-esseN/MeiNlxber 8e6! habt ihr noch nichts von euren Gemahlinnen gedacht.

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Deren bade ich dreye qehadt.- Die eine war die Tochter einesKriegs-Odristen,wesch?r vorZ-it-n ei'n Eseltreiber gea eien, und mit E-feln das Wasser in des Königs KÜGe geichaffet Als dieser einstmahlsmein m Troß-Vater,dem 8L!»cb ^hs8,aufverJagdm der «rossen Hitzeeinen kühlen Trunck Wasser,welchen sonst niemand zu verschaffen wüste,-erreichte. wurde ihm davor das Dorff Uilovc- dey XschrsciiuLn, in webchem der Eseltreiber gebohren war, verehret. Diesen bat 8cbs>.K .^bgshernach weil er reich worden.unter seine vornehmen Hof Diener genvrn-men,und weil er sich im Kriege wohl hielte, zum oder Obristen

überTausend Mann gemachtt. Dessen Tochter,welche sehr schön undjung war,nahm 8chgck ^bss.und verehrte sie meiner Mutter,sie vor mich,zu meiner zukünfftigen Gemahlin auffzuerziehen- Diese ist es,welche ichermordet habe.

Die andere Gemahlin war eine Christin,lamera« Oigns.des re-gierenden Fürsten in Oeor^ien Tochter, welche an mich, bey BestätigungdesFriedens, denSch-wb ^bas mit dem getroffen,vermähletwurde.

Die dritte war eine Corcaßische Tartarin,der Fürstin KL« Toch-ter, und des Fürsten biuLls Schwester, der sich zu ^rlci auffgehalten^und ein Rußischer VsM gewesen. Diese wurde mir zur Zei? der Hol,stelnischen Gesandschafft zusesühret. Ihre Mutter. die Fürstin ö-kn,gab ihr das Geleite diß an den Strohm küüro v.und ließ mir saaen daßich ihre Tochter nicht als eine gemeine Beyschläfferin, und vielweniger als eine Sclavin, sondern als meine Gemahlin der Ge-bühr nach halten, und ihr die Treue und Liebs wieder gemessenlassen solte,welche meine Muccer in der Jugend bey ibr,der Für-stin ?-iKx,ob sie schon ihre Sclavin gewesen,und ihr offt die Schu-he ausgezogen, als ein leiblich Rind empfangen harre, wüste