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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende: In einer Fortsetzung und Vollendung der nechst-vorhergehenden, zwischen dem mächtig und prächtig gewesenen ; aber doch unglückselig gestorbenen, türckischen Käyser, Bajazeth I. und dem persianischen Schach, Sefi, welcher dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die Historie des Letztern, folglich erstaunenswürdige Hinrichtungen und Mordthaten ... enthalten ...
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162
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«W c,6r) -r»

sandten lieffenzwar unterschiedene mal vor ihn bitten , und 8riigm-,nanahm sich seiner mit desto mehr Ernst au,weil er des Uhrmachers WeibesSchwester als eine klsitreile- gebrauchte. Allein weil Stadler diedometaiuschekelißion aufkeinr Weife annehmen wolle,wart) er wie ge«rvöbn'ich,denen Freunden des Entleibten ausgeliefert, und von ihnen nie-dergesäbekt. Den Cörper ließ örüZmsim mil vielen Le: emanier, begra-ben. Ersteüete auch,mir zum Trutz,etliche mal ein Rmg-lrennen an,undli- ß ^abey dergestalt, aus etlichen kleinen Limonen, welche die Gesandt-schafft dey sich lührtte,donnern und sch-essenchaß ich durch deren Knall, inmeinem Pallast,nicht wenig mcommoäiret wurde ; wie ich mich dannauch verlauten ließ,daß ich dem k-mAnmnn den Kopff nehmen wolle, da-ferne mir es nicht um seinen Herrn zu chun wäre.

Es kan eines Königs,oder Fürsten,Etzre und Intens recht befördertwerben,wann sich keine Gesandten so auffühkcn. Glückselig har man sichdannenbero zu achten wann man.bey Erwehlung dererjenigen,denen maneine Gesandtschafft austräget,nicht irret.

Ihr werdet noch weit mehr von diesem 8rüZm-mn hören. Nachbereits gehabter Adsch-eds-äuchenr brach sich einer nicht von denen Ge-ringsten des Lo!ii!r^t8,l^on no!6i genannt welchen ürii^maun,um ge-wisser Ursachen halber einige Zeit her in denen Eisen sitzen harte, koß, undlieffm die^llä cggi.rvelches ein in dem König?. Hofe gelegener, Schutz-und Frey,Hauß,st. Derowe^en schickten die Gesandten anfänglich zumir, und liessen um die Ausantwortung ses Entrunnenen bitten, vorge-bende, er habe etwas gestohlen ; das aber doch nicht wahr gewesen.Ich oab zur Antwort daß es weder Ln meiner noch eines andern Ge-walt stünde,einen,wann er auch wider mich selbst sich vergriffenhatte,und an diesen geheiligten Ort geflohen wäre,heraus zu neh-men. Habe aber der Flüchtige etwas gestohlen, und es bey stch,solte der Diebstahl,iedoch nicht die Person, heraus gegeben wer-den. Darauf ließ der Gesandte 8-üLMium sich öffentlich vernehmen,erwslteden l-ycm öeniolrg wieder haben, und solte er chnauchinmeinem Schooß erschiesien lasten. Weil er hremechst vermutheke,daß der Entrunnene in der Nacht stch heraus, nach ?m?m andern Ott de-grdm würde, worzu dann Lrüsmsua einen Armenier, der ihn Mit List her.