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zogen, sie auch durch meinEi6--.ingkeichen durch Täntzerinnen, Sprin-ger und Ringer cilvernren lassen. Hiernechst nahm ich sie etliche mahlmit aufdie Jagd,auf die Reizer- Bertz, auf den Kranich - uridTauben-Fang,und ließ sie,kartzzu sagen, vielerlei- Lustbarkeiten gemessen: welcherkavsur sich andere Gefandtschafften nicht allemahl rühmen kunten.Denn ich kuute die Teurschen über alle Massen wohl erleiden, adfonder-lich einen cavgüerauSdemLomitat dreier Gesandtschafft, so der Herrvon Xlanclelslo geheissen. Hätte dieser--polieren, und meine kelKoaannehmen wollen, wurde er fein zeitliches Glücke,an meinem Hvfe.vell-kommen gesunden haben.
Endlich aber minderte sich meine Meätton gegen die Deutschen den-noch gar sehr,woran der Gesandte LrüZuiZnu Ursache gewesen. DieserMann , der eine sehr seltsame und widerwärtige kbvüonomie gehabtmachte mir viele Verdrießlichkeiten. Erstlich mischete er sich in die ^faire eines Uhrmachers. Dieser hieß Johann Rudolph Stadler,war von Zürchaus der Schweig gebürtig, ein Mann von Z8-Jah-ren,und halte sich an eine ärmenianerm verheyrather. Er wartete mirschon in das fünffte Jahr mit seiner Uhrmacher-Kunst auf . vermeynteadeenunmehro,mitderHolsteini'schenGsandtschaffr,zukücke zu kehren,und hielt um seinen Abschied an, den ich ihm nicht geben wolle, sondernverlangte,daß er noch zwei- Jahre, gegen eine ansehnliche Verehrung, devmir bleiben solle. Mitlerweile nun.da der Uhrmacher noch ferner, durchdie Holsteinischen Gesandten,um seine OMEon anhalten ließ, fügte essich daß des Nachts ein Dieb bei- ihm eindrach. Solchen ertappet derUormacher im Finstern, balget sich eine Weise mit ihm herum.wird seinerMeister.zeichnet ihn mit etlichen Wunden,und stieß ihn aus dem Hause.Indem er aber noch voller Eyffer war, vermeynte er, daß er dem Diebeno b zu wenig gelohnet habe, kieffihm derohalben aufder Strasse nachund schoß ibn mit einer Pistole vollends nieder. Da begaben sich desEntleibten Freunde alsbald zu dem geistlichen Richter, und klagten, daßder Uhrmacher,als ein kelmsbn, oder Ungläubiger,erneu Recht»!«»,bigen ermordet habe,begehrten derowsgen, daß derLhäter zum Lodeverurlheiler,und ihnen ausgeantwortet werden möchte.
Der Uhrmacher ward dannenhero, als er wie gewöhnlich nach Sb»,fe reiten.und leine Aufwartung machen wolte, auf der Strasse hinwe-,genommen,in gesangliche Verhafftgezogen,an Hals und Armen in ein?»Stock den man ?alenk nennet,geleget,und sehrüde! tränet. Die Ge-cXlV.Lmr. L fand.