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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende: In einer Fortsetzung und Vollendung der nechst-vorhergehenden, zwischen dem mächtig und prächtig gewesenen ; aber doch unglückselig gestorbenen, türckischen Käyser, Bajazeth I. und dem persianischen Schach, Sefi, welcher dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die Historie des Letztern, folglich erstaunenswürdige Hinrichtungen und Mordthaten ... enthalten ...
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Kopffbringen. Darauf fragte ibn der König, wie er diesen Tod em-pfände. Grosser Aömg! Du karrst es leicht gedencken,antworteteüebmb-k mit Thränen. Es ist mein einiger lieber Sohn,fuhr er serneefort mr dem ich habe einen Mord begehen müssen, deßhalb brichtmirmeinHery. Da fprach der König : Ieyund erkenne, wiewehe mir mein Herye müsse gerhan haben, als ich meinen Sohndurch deine Hand harre niederstossen lassen. Gieb dich aber zu-frieden. Unsere Söhne seynd beyde himund wir sind einander,nunmehrostn diesem Stücke gleich worden.

Nicht lange hernach folgte auf d iefen Schmerßen ein anderes Un-glück. Denn als Lebmbek einem feiner Diener,welcher ihm, bev einemvornehmen öaaquet.nach gehaltener Tafel,das Hand-Wasser,so diePer-sianer warm herum zu geben pflegen, avzuheiß gemachet,dergestalt/daß erdie Hände verdranntchen Tob mit vielen Betheurungen dräuete,ist derDiener, mit einem seiner Mit'Gesellen, weicher ebenfalls im schwarzenRegister gestanden, eins worden, ihm vorzukommen. In diesem Ent-schluß haben sie ihren wohiberauschten Herrn oesNachts überfallen, ihn»Ngedracht,und sind davon gelausten.

Die Rache GOttes Kat sich demnach an diesem Mann, vor semmlelchtsinnigenMord-Dienst,gar deutlich spüren lassen.

8LkI.

Schach äbsg hätte auch denen Mördern des Lebutbeks nicht einmahknachjagen lassen,wann nicht die Qignen.und andere grosse Herren,instän-dig darum anaehalten,vorwendende, daß wann solcher Mord unge-siraffer bleiben sölre, künffrig kein Herr,der im Eyffer etwa harkredete,vor seinen Sclaven sicher seyn würde. Es sind also die Mör-der wieder herbey gebracht und am Leben gestraffet worden.

Obnunwohl,wiegedacht,nichtzuzweisseln,daßdenKönig derTsdfeinesSohnesnichtsehrsolleqeschmerhet und gereuet haben; besorgeteman dennoch, er möchte etwa einmal mit mir eine ebenmäßige IrsZvcärespielen. Derowegen wvlte mich meine Mutter Anfangs heimlich hal-ten,und nicht m kr vor den Groß-Vater dringen. Allein 8«l,gck ^bsshatte mich lieb,wünschte auch,daß ich erhalten, und nach ihm König wer-den möchte. Damit ich aber nicht allzu geschwinde aufkäme noch zu mun-ter und muthig würde,mithin denen Leuten eine allzugrosse Hoffnung von

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