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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende: In einer Fortsetzung und Vollendung der nechst-vorhergehenden, zwischen dem mächtig und prächtig gewesenen ; aber doch unglückselig gestorbenen, türckischen Käyser, Bajazeth I. und dem persianischen Schach, Sefi, welcher dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die Historie des Letztern, folglich erstaunenswürdige Hinrichtungen und Mordthaten ... enthalten ...
Entstehung
Seite
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klormlciss I. ein Sohn des 8,poris succeciirte seinem Vater ^nao27». und regieret ein Jahr. Alsdann haben von änno 27 z. biß r8s.drey^-irsnnez nach einander regieret ; solche aber sind Vater,Sohnund Enckel gewesen.

Der König,welcher in Persien, von 28s bißM-und also siebzehenJahre regieret hat, hieß Zu seiner ZeitHrrscheten die beyden

Käyser öioeletisnus und Klsximignu 8 mit einander. Mit denenselbenAttische lblsries in Krieg.und hatte auch Anfangs einige ^vsarsZe. Aber^11110287. ward hartes von dem Römischen 6enersl Qslencl Nachdrückelich geschlagen. Er selbst ist hart verwundet,und ftine gavhe ksuMe vondenen Römern gefangen worden. Bißhero hatten die Perser ^rrneniea.-Leiopot-mien, und unterschiedene Provinhien bisseits des Luplirats be-hauptet. Be» so gestalten Sachen aber wüsten sie, durch einen hartenFrieden,aves adtreten,und gleichwohl kunte d^rse» damit nicht erhalten,daß seine Gemahlin zu Rom, in öffentlichem Iriumpb, denen Persern juSchande und Spott nicht wäre aufgeführet worden.

lllo8irüs6gtes,eiN Sohn des Barles succeclirte seinem Vater ^nnoAOI. Der älteste Sohn hieß ä<lgngrse8, und hatte das nechste Recht zurCrone. Er ließ aber schon in der Jugend allerhand Anzeigungen einesblutdegierigen Gemüches von sich spühren. Als z. E. seinem Vater einkostbares Grzelt aus Babylon prLssnnret ward,welches mit raren Del-len von aZerhandThieren überzogen war,sagte der Printz,wann er mirder Zeirzur Regierung kommen würde, wolle er ein dergleichenGezelt mit Menschen-Hamen überziehen lasten, und das würdenoch viel schöner aussehen. Dieses, und mehrere Dinge von der Art,«neckten sich die Stände des Reichs, schlossen ihn auch deßwegen von der

LucceKon aus.

Ein anderer Sohn des klarle8,llürwi86gs genannt,war ein berühmtlerJäger,und kunte mit seinem Bogen treffen,wG er wolle. Als er nuneinstens von der Jagd kam,und viel gefalletes Wildpret mit sich brachte,meynte er, die gantze Hofstadt würde sich darüber verwundern. Wieaber,über Verhoffen, kein Mensch etwas davon machte, so ließ sich derPrinh verlauten,er wolle ihnen,müder Zeir,davor den Tod dlsrff«anchun lasten.

Niemand verstünde d'efes,ausser nur ein e»'ntziger,der den O viciwmgewesen hatte.und also wüste,daß ^lsrivs», aufBefebl des Hpoliini8,seyelebendig geschnnden worden. Wie nun diese Erklärung unter dem

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