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5LkI.
Das >'st,warlkch kgenug-undwpgble» allen und reden Christen ei-nen Graußen zu inft>il ixen, unter einiger Mahumetanifcher Herrschafftzu leben. Indessen wollen wir uns mit der Unwahrheit nicht schmei-cheln. Es geschiehttauch öffters, daß Erwachsene gezwungen werden,die Makormtanrsche keüZion anzunehmen,wann sie gleich als gehorsameUnteetbamn unterMahometanifchen Herrschafften leben. Jedoch sindfrevlich fast allemahl gewisie Umstande damit verknüpftet. Lasset unsdunn-nhero nur so viel sagen,daß die Mahomekaner kerne Feinde vonChristo sind, undweder aufihn schmälen noch lästern ; ob sieihn gleich nicht vor GOtk und den Erlöser der welk halten.Das erhellet zumTheik schon aus dem, was wie gesagek ; zumTheil aber aus dem Capitel des ^lcor-ins, welches von derGeburtb CHristi handelt, allwo ausdrücklich zu lesen, daß Christusvon der Heiligen Jungfrau Maria , aus göttlicher Rrafft, ohneZuthuung eines Mannes gebohren seye , auch gleich nach derGeburth angefangen habe zu redenfteinee Mutter Unschuld da-durch zu rechtfertigen,die von ihren Verwandten und Freunden,solcher Geburrh wegen,vor verdächtig gehalten, und deßwegenheffrig ausgejcholten worden wäre. Jedoch, Lsj^eru! es wird Zeitseynchaß ich mich zu meiner Historie wende-
Ich werde euch mit grosser Lttentionzuhoren^bek um so vielmehrverbunden seyn,daferne ihr geruhen wollet, zu gleicher Zeit den gröstenThett der Persischen Historie mit zu berühren.
8MI.
Der Persiam'fchen lzlollÄrcbie ist, km Jahr der Welt zsr§. von^lexsnär» ^lgAN0,e,'n Ende gemachet, und gantz Persien unter den Fußdieses Lonosuersncelr gebracht Wörden. Solches ist einem iedwedenbe-wüst,der nur einen Blick in die Historie gethan hat,wannenhero ich weiternichts davon gedencken will.
Nach ^Kxsnäri kvlgZni Tod entstunden vier Griechische Reiche, inder dritten,von ihm behaupteten i^unsi-ckie. Persien wurde Anfangsgar nicht als ein besonderes Reich canMerixek, sondern die Einwohnermusten die Griechischen Könige theils in Klein ^üea.thrils in Syrien,
vor