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weder eiumahhZeit seines Lebens , eine wallfarch nachchun; welches aber von denen wenigsten geschiehst, sondern sietragen solches andern auf,die an ihrer Stelle solche Reise verrich-ten müssen Man dringet,nach Mahomeths Lehre,sehr aufdieLiebe zu GDrr und denNechsten. Man sötte auch die wercke derBarmherzigkeit biß aufdie Feinde, ja biß auf die unvernünfftügen Thiere erstrecken. Indessen hält man es bey denen Türcken,doch auch,gewissen Umständen nach, vor erlaubt, seinen Feindumzubringen. Allmosen geben hält man vor ein grosses werck,und zwar von Gükhern, die man rechtmäßiger weise erworben.Ja es ist denen Türcken anbefohlen, den Vieryigsten Theil ihrerGücher auf die Armen zu wenden. Der Unmäßigkeir Vorzubeu-gen hat KIgKometK den wein verboten,auch befohlen, den Mein-eyd Ehebruch,Mordrhat,Verleumdungen und falsches Zeugnißhart zu bestrasfen. Nicht weniger hat er den Wucher,das Spie-sen so zum Gewinn gerichtet, und alle leichtsinnige Schwüre,gar ernstlich verboten. Dargegen hat UsKnmetK erlaubt mehrals eine Frau zu Heyrathen, deren viele zugleich zu haben,Scla-vinnen zur Büssung der Lrrst zu gebrauchen, auch sich von eineroder der andern Frau ohne erhebliche Ursache zu scheiden ;iedochmit der Lc-nckrinn.daß man sich ehrlich mit ihr absinde. Endlichist auch denen Türcken,in dem älcor-n, erlaubt, ihre Macht undReligion, durch den Säbel, gewaltsamer weise auszubreiten, söweit sie immer können.
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In allen diesen Dingen wird euch kein Persianer widersprechen,
susier mw,daß wir noch ^weiffelhafftig sind , obklsbvmerk wircklichdas Wein-Trincken,oder nur das Pressen des Weins, verboten?Weil aber,nebst Viesen Haupt--?m7äte«,noch viele andere Lehren und Ar-rickei in dem Llcursn enthalten, so werden die meisten davon, beyunsinP-rfienqantz anders ausgeleget und verstanden. als bey denen Türcken.Wir baden andere Heiligen,und andere ceremonie», im Beten, Fastenund Waschen, Auch so gar die Kleidungund ihre Farbe,unterhält unfernReligion? Zwist. Ihr Türcken pr«tenäiret,rin Muselmann müsse einenrunden, mit Leinwand umwundenen, Bund oder lurbsn auf seinemHaupte tragen. Wir Persianer hingegen tragen schlechte hoch-ge spitzte
Bun,