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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
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von Ostende, zur Sstizs-Äion des Kapftrs,känte ausgemachet werdenohne veßwegen mit auswärtigen kuisszncen in Krieg zu vel fallen'Aberauch der König von Groß- Britannien wird Freunde finden de,nen seine hohen kiel-itea um bas Reich noch in frischen An-,enckemundwie sauer er es fich noch vor wenig Jahren werden lassen,die Ruhe'kuropg, da und dorten,zu befördern. GOTT stelle auf allen Sei-ten das gute Vernehmen wieder her! Solches wünsche ich noch,mahls zum Besten aller Christlichen Häupter Denen armen Perfi,

schen Umerthanen, die so wobl durch innerliche entsetzliche Rebellionenund Unruhen ,als durch auswärtige Feinde/geplaget werden, wünscheich auch den lieben Frieden wieder ; und wann der Himmel memenWunsch erhöret, werden fich dessen viele tausend m denen Persianiscke»Landen wohnende Christen mit zu erfreuen haben.

Wien vom 16.^1727- Am Käyserlichen Hofe bleibet nochimmer einige Hoffnung, es werde die Ruhe von Lniopg couLrviret wer-den , ohngeachtet die von Jhro Käyserl. Mas- übeesandten zwöiff kmE-

von denen Hannoverischen ^liürten nicht scceptE worden. '

So viel aus diesen bekannten Zwölff k-uaÄ-a. erhellet soll ein^on§i-e 5 zu Aachen gehalten, und zu denen Friedens'Handlunaen diezu Utrecht und Baden geschlossenen 2 'Emen.iugleichen di'e0u-5ruvie.hauptsächlich zumkumjavieLtSefttzet werden. ^

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Bev ietzigen OonjuncInreu höret man in allen Zeitungen die imHeil. Römischen Reich so wohl,als mü dessen benachbarten korenre». er-richteten ?sÄ3,Mit obl'gm l'rscitrtea und tZugäru^Is. , jngkeichen

denen Friedens-Schlüssen,zum öfftern erwehnen, und sind also dieselbenallen stets bev Händen zu haben, hvchstnöchig. Man hat sie

zwar bißanhero vieWtig,entweder eilrhrln,oder in gar wektläufftigen undkostbaren Büchern gefunden; alleme nirgends in besserer Ordnunü nachdenen On»insIitzu und Übersetzung,als indem vom LoMnMion-RaLH)o!i.Uemr. Rvihern,vor etlichen Monathen zu Leipzig Wirten Staais'^rclnv,welches Buch denn ieho recht a propo; gekommen, und dech-rMe Liebha-ber findet; Indessen wollen wrr,nehmlich ihr,NsjErIi! uno ich,ehestensnoch einmal zusammen kommen,und biß dahin mag meine Historieverschoben bleiben.

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