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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
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viel als möglich,wegen der Sicherheit Ihrer beleidigten Person,aufdas beste und krafftigste Vorsehung geschehe,ingl. der Sicherheit des

Reichs,auch aller Käys.Kdnigreiche und Erb-Landehalber;welches

iedoch dieselben anders nichtthurr,als in der Absicht, so sie hegen, diegemeine Ruhe, die Glückseligkeit und die Sicherheit des H.Reichsen xenera1,und eines jeden seiner Mitglieder ins besondere zu be-fördern.

Gleichwie der 8eiZneur krlncix3l-6ommillariu8, zu Folgeder Ol'cire von Sr. Kays Maj. sich nicht hat clihienüre» sollen,obi-ges der Versammlung des Reichs zu äeclsl lren; so versichert er zugleicherZeitdieChurfürsten,Fürsten und Stande desHeil.Römi-schen Reichs,ihre Räthe,Gesandten und Oexurirren seiner Freund-schafft,^Kecltion und Wohlgewogenheit.

Regetist>urg,Yen 17. dtsrni

»727.

b roden? eräinsnch Fürst V0N FÜrstmbtkg.

Gleichwie sich nun viele von denen Herren Gesandten und o-putirten,noch zur Zeit,keiner in solchen l'ermims abgrfaffeten Oeclsrstion. vvn Sr.Kays. Maj. versehen; also hak sie kein geringes Aufsehen verursachet,undein ieder hat seinem Hof,oder dem Stand, von welchem er tiepea6iret,un.gesäumt Nachricht davon gegeben.

Das ist übermal ein unfehlbares Merckmahl des schlechten Verneh-mens zwischen dem Kävserlichen und Groß-Britannischen Hof,und mankäme es wohl gar einen gewissen Vorbolhen eines nahe bevorstehendenKrieges nennen. Denn das ist demjenigen gleichsam entgegen gesetzt,Wa-der König von Groß-Britannien feinem k3r!emcm.letzthi'n,m der gehalte-nen Anrede, clecisrirt und offenbaret hat; weswegen auch schon von demKavs.ke6öentcnzuLc>ndenein sebr scharffes Ktemorig! übergeben wor-den. Wann sonst noch einige Hoffnung zu Beybehaltung des Friedensverhanden.pfleget man die allzufcharffen llxpreiKon«8.Redens-Arten undWorte zu mevgZ;rLN,weil dadurch ein anscheinendes Übel nur ärger, unddie Kranckheit desto incursbier gemacht wird. Jedoch der Himmel weiß