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viel als möglich,wegen der Sicherheit Ihrer beleidigten Person,aufdas beste und krafftigste Vorsehung geschehe,ingl. der Sicherheit des
Reichs,auch aller Käys.Kdnigreiche und Erb-Landehalber;welches
iedoch dieselben anders nichtthurr,als in der Absicht, so sie hegen, diegemeine Ruhe, die Glückseligkeit und die Sicherheit des H.Reichsen xenera1,und eines jeden seiner Mitglieder ins besondere zu be-fördern.
Gleichwie der 8eiZneur krlncix3l-6ommillariu8, zu Folgeder Ol'cire von Sr. Kays Maj. sich nicht hat clihienüre» sollen,obi-ges der Versammlung des Reichs zu äeclsl lren; so versichert er zugleicherZeitdieChurfürsten,Fürsten und Stande desHeil.Römi-schen Reichs,ihre Räthe,Gesandten und Oexurirren seiner Freund-schafft,^Kecltion und Wohlgewogenheit.
Regetist>urg,Yen 17. dtsrni
»727.
b roden? eräinsnch Fürst V0N FÜrstmbtkg.
Gleichwie sich nun viele von denen Herren Gesandten und o-putirten,noch zur Zeit,keiner in solchen l'ermims abgrfaffeten Oeclsrstion. vvn Sr.Kays. Maj. versehen; also hak sie kein geringes Aufsehen verursachet,undein ieder hat seinem Hof,oder dem Stand, von welchem er tiepea6iret,un.gesäumt Nachricht davon gegeben.
Das ist übermal ein unfehlbares Merckmahl des schlechten Verneh-mens zwischen dem Kävserlichen und Groß-Britannischen Hof,und mankäme es wohl gar einen gewissen Vorbolhen eines nahe bevorstehendenKrieges nennen. Denn das ist demjenigen gleichsam entgegen gesetzt,Wa-der König von Groß-Britannien feinem k3r!emcm.letzthi'n,m der gehalte-nen Anrede, clecisrirt und offenbaret hat; weswegen auch schon von demKavs.ke6öentcnzuLc>ndenein sebr scharffes Ktemorig! übergeben wor-den. Wann sonst noch einige Hoffnung zu Beybehaltung des Friedensverhanden.pfleget man die allzufcharffen llxpreiKon«8.Redens-Arten undWorte zu mevgZ;rLN,weil dadurch ein anscheinendes Übel nur ärger, unddie Kranckheit desto incursbier gemacht wird. Jedoch der Himmel weiß