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Oommercio dem Reich zu keinem wesentl.Nutzen gereichen,ohne zurechnen,daß das,was Ihro Maj. könte in Zweiffel setzen,und es ietzoKichenlliren,wider alle Billigkeit,und demVölcker-Recht entgegen,nicht nur in der That dem gantzen Vaterland, und dem Recht, so eshat,zu schiffen und zu handeln würde schädlich seyn,sondern auch mitDer Zeitandern kuMucen zum Schaden gereichen.
Mer dieses haben I H.Käys.Maj.um Dero vorbesagten Zweckwegen Erhaltung des Friedens zu erreichen,sich nichtnur Lomemi-ret,schon vor langer Zeit denen Lenersl-Staaten derer VereinigtenProvintzien zu äeclariren, wie Sie sich odüZiren wollen, DeroSchiffe in kein Land,oderI.o§e,wie man sie zu nennen pfleget,gehenzu lassen,wo sich die Hollandis I^exociaaten eeadliret haben,gleich-wie solches,so viel ihnen bewust, auch biß arrfdiese Stunde noch nichtgeschehen ist. Ferner haben Sie zu wissen gethan^velchermassenDie-selben Loulelinrten,die Absendung derer Schiffe biß aufviere fest zusetzen, diejenigen darunter begriffen, welche nach Lliins äeMniretsind,wohin man weiß, und nicht daran zu zweiffeln, daß die Unter-thanen derer Lsneral-Staaten keinen Handel treiben.
Ihro Kays. Maj. haben noch mehr gethan. Sie haben nemlichmdem8ext.des letztverwichenen Jahres,in Franckreich,eineVersi-cherungs-^-Äe proponiren lassen, daß kein Theil den andern stts-r^uiren solte,um die Feindseligkeiten abzuwenden, und wahrenderdieser ZeitdieOstendische^ikaire,auch das,was noch zwischen denenCronen von Spanien und Engesand abzuthun ist,auszumachen,in-gleichen freundlich zu schlichten,gewissekunÄs zwischen dem Reichund Franckreich, deßwegen man zwar in der Wahrheit einig wor-den,aber noch nicht erfüllet sind. Allein diese Mittehob man gleichvon der andern Seite Ursach darzu gegebm, sind angesehen worden
als etwas,das nicht zu secextiren seye.
Gleichwohl haben Ihro Käys. Maj. als welche sich deßwegennicht verdrießlich machen lassen, zu einer gantzlichen 8ulxension desOstendischen Lolm»ercii,aufz.Jahre,dero 6onlenz gegeben,auch
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