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nimmermehr so gar schmählig trs^iret worden seyn. Allein der räube-rische Schäfer-Knecht ^merlan wüste ein vor allemahi nicht, wre er miteinem Porentaren, den ihm das Glücke derrrWaffen-gefanglichindieHände lieferte, umgehen solke.
8 Lk' I.
Und ich meines Orts Halle gäntzlich davor, es seye l'^erlau vondem Himmsterwehletundgesch cket woroen,die damahiigen ^63nschenTorannen zu züchtigen und zu stürtzen; ob er gleich,auf diese Weise,se'd ertyrannisiren müssm. Wer von euren Kindern hat dann endlich das Ot-rvmannische Reich behauptet?
Als ich von dem 'l?smerlZn überwunden und gefangen genommenworden war,nahm sich mein ältester Sohn )oluL. der in einigen BüchernMm g-mennel wird,des Regiments an und verwaltete es vier Jahr langso gut er kume; ward aber alsdann von «einem Bruder 8oiilnsnnc> er-schlagen.
Dieser 8olilngnnus war mein anderer Sohn, regierte ebenfallsvier Jahre und ward von meinem dritten Sohn todtgeschlagen, eben so,wie er den)olua,ri todt geschlagen hatte.
Solcher mein dritter Sohn hieß Klula, und ward von dem Jüng-sten rvlskomet I. den ich mit der Servischen Printzeßin vess>li,g erzeuget,gleicherweise todt geschlagen, nachdem er drey Jahre regieret. Weil
aber keiner von diesen dreyen das Reich ruhig besessen, werden sie sdnverschiedenen Scribemen gar nicht unter die Ottomannischen Käpser ge-rechnet.
l^gkomet i. hingegen brachte das zerrüttete Reich wieder in guteOrdnung. Daß es aber die Christen geschehen ließen, daran war theilsder Streit mit denen HußOn in Böhmen,theils die Uneinigkeit zwischendenen JtMnifchen Fürsten,iedoch meistentdeils die Unachtsamkeit dererChristen Ursache. Er regieret- acht Jahre, und starb ämio 1422.Seinen Tod verheelete man v-ertzig Tage, biß sein Sohn und 8uccessocII. ankam. Der Cörper ward unterdessen zum Schein be-dienet,als wann er lebendig wäre. Lasset uns mmmehro ein wenig hö-ren, was vor Neuigkeiten aus der Welt emgelauffen sind, und kl-narrderunsere Meynung darüber entdecken.