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merlan unter denen Gefangenen mit in die Hände,und ward von demsel-ben gefraget.ob er nicht wisse,daß ich ein geschwomer Feind de-rer Christen seye? Jedoch der Oelpm entschuldigte sich mit demZwang,und daß er mir habe müssen zu Hülffe ziehen; wüste sich auch imübrigen so demüthig anzusteüen,baß ihm islnerlan seine Freyheit wiederschenckte.
Als der Käfig,oder das eiserne Gebauer fertig war.und man mires vor meine Augen stellete,entsetzeke ich mich keffkig. Za es kam mir
ein Grausen und Zittern an , das ein gewaltiges Fieber nach sich zog.Gleichwohl halff alles nichts, sondern ich muste hinein; wodey ich aberlästerlich auf den l'smerlgn schmählete. Unter andern nenntte ich ihneinen Schäffer-Rnechr,der nicht wisse, wie hohe Häupter resch-rec werden müsten. Solches gelangete alles zu seinen Ohren, under war derowegen noch aufstärckere Mittel bedacht, mich zur ksisonundDemmh zu bringen. Eines davon war,daß er mich, an hohen Hrst-Tagen, zu einem Schemel seiner Füsse brauchte, und auf den Käfig,worinnen ich stack, trat, wann er zu Pferde steigen wolre. Nichtsdesto weniger blieb mein Hertzr hargund mochte nicht erweichen.
Der Sabehder Bogen und das Pferde-Zeug, so ich an demjeni-gen Tag geführst,da ich als ein Gefangener in die Gewalt des ismer-Isri8 gefallen,hatte vor drevmahl hundert tausend Ducsien Gold an sich,undUnerl-m ließ diese Rüstung öffters neben dem Käfig , vor meineAugen hinlegen,damit ich sie fthen, und mich darüber betrüben moch-te. Wann sich auch Gesandten von dem Griechischen Kayser , oderandern Königen und Fürsten einfanden,die tem Ismerlau zu der,übermich erfochtenen,ViKonI Arskulirten, muste ich allemahl dadey,in mei-nem eisernen Käfig steckende.paraäo machen, und mit zuhören. Es ge-schähe auch nicht selten, daß mich ^smerlsu unter seine Tafel legen ließ,allwv ich mit denen Hunden fressen muste. Mitlerweile, da dieses al-les geschähe,durchstreiffete^smerlgn nicht nur gantz Nswlien vollends,sondern auch alle andere mir zugehörige irische Landschaffren, und ver-fuhr absonderlich wider diejenigen Orte,welche sich tapffer mehreren, unddurch Gewalt erobert werden musten , milder äußersten Grausamkeit.Er nahm auch verschiedene Plätze undProventzien ein die dem Griechi-schen Kayftr zugehörten und seine Krieas-Vöicker verfuhren mit denen-selben eben so,wie mit andern, wann sich eini er Widerstand ereignete.Hieraus aber istzu Wessen , wessen sich der GriechischeKäyser zu dem