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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
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es ins künfftige wieder mit zu machett/Und zwardurch den Eyftr,mit welchem Wir alle Gelegenheit ergreiffen,Denenselden Unse-re Pflicht undDienste zu erweisen.

8Lb1.

Das hat wahrhafftig geschmeidig und demüthig genug geklua-gen,so,daß der^smsrlgn fast nicht mehrvon euch verlangen können.

Meine Gesandsä-afflhatke auchOccire zu lieLlsriren, wie ich be-reit seye , mein Rayserchum von ihm zu Lehen zu nehmen , undjährlich einen gewissen Irikut davor zu entrichten. Jedoch eshaiffaSes nichts. 'iHmerlau hatte ihm vorgenvmmen nicht nur michmit öffentlicher Gewalt, sondern auch den Griechischen Kayser,unter derklzsczus der Feeundschafft,übern Haussen zu werffen. Alsdann durchUngarn,Teutschland,und Feauckreich nach Spanien zu gehen, hernachaber.von dar,hinüber nach ^fricazu schiffen, und sodann sich zurücke nach^üsa juerheben,mithin die ganhe damahls bekannte Welt zu plündern.Derohalben gab er eine vieldeutige Antwort auf mein Schreiben,und diedurch meine Gesandschafft geschehene kropolltioneb,machte auch bald die-se bald jene Schwierigkeiten, wegen des ihm von mir, angebotrnen Ver-gleichs. Absonderlich verlangte er die Auslieferung eines 'l'urcomsn-nen.eZra VouleLgenannt. Dieser war ein grosser Straßenränder, oderwie es manierlicher klinget, ein berühmter Partbeygänger, streiffte hinund wieder, plünderte die Laravanen, fiel auch öffters auff die Völckerdes Ismsriglis, denen er die gemachte Beute , oder ihr Proviant ad-nahm.

8L?I.

Warum habt ihr aber Schwierigkeiten gemachet diesenfoulet auszuliefern , wann ihr dadurch den Frieden mit dem Urlaahättet befördern können.

Ihr wisset, daß uns die Gesetze Ugtiomett verbieten, jemandes,den man einmahl in Schutz genommen . an seine Feinde auszuliefern.Wiewohl es wäre darauf eben nicht angekommen, daferne es ismer-Kn nur sonst auffrichtig gemeynet hätte. Allein er kam mit vielen an-dern sbluräenZummhungenauffgezogen, als z.E. ich solle ihm, binnen

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