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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
Entstehung
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( ZV )

derTapfetkeitzeigett köMencha sich dann derjenige derGunsi des

Glücks bedienen möchte,welchem es sich willig und geneigt erzei-gen würde. So bald mein Vater dieses Zuentdlecen angehöret hatte,br^ch er nebst seiner ärmLe auf, und pr-esenurte sich auf einer,an demSau-Fluß gelegenen,Ebene,dem Feind. Indem aber das Treffen an-gehen solle,fände sich einer von der feindlichen ärwee ein der sich vor einenUberläuffer ausgab. Dieser hieß war ein Croat von

Geburt, und Schild-Träger bey dem Fürsten lls-sro. Weil er nunhiernechst vorwandte , er habe meinem Vater m^oi-ksine Dinge zuentdecken,welche ihm zu keinemgerrugeu VSrthell , bey der be-vorstehenden Schlacht gereichen würden, krmangelle mein Vaternicht den Mannvorsich zu lassen ; bas ihm aber sehr übel bekam. Dennals sich KMo (üsbilovir dem Kayser meinem Vater genähert, und sich nie-Verließ auffdie Knie, sich stellende, alsoberdieMyferlrcheFüffe küssenwolle,sprang er eiligst wieder Ln die Höhe, und stieß Keinem Vater einen,in denen Händen haben den,Spieß in den Leid,dergestalt, daß der Käyserzu Boden sanck,und feinen Helden müthigen Geist aufgab. Solches ge-schähe in dem z i ten Jahre seiner Käpserlichen Regierung, binnen welcherZeit er sieben und breyßlqsten Haupt. Schlachten geliefert, und sie auchrrrehre«lhei!s gewonnen hatte.

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Dieses ist eine häßliche Mruchel, mörderische That gewesen, dieauch viele Christen nicht einmal)! billigen und loben werden ; obschon zuglauben stehet,daß einige Christen den Ruhm des Meuchel»Mörders bißan den Himmel werden erhoben,und ihn selig gepreiset haben.

Das haben schrvieleChristengechan, absonderlich die damahligeGriechische und Römisch - Catholische Geistlichkeit. Der Meuchel,Mörder verwundere, und stießauch, noch etliche andere zu Boden,woltesich durchschlagen,und suchte sein in der Nähe stehendes Pferd wieder zuerreichen. Jedoch dieses freche Beginnen kunke ihm nicht gelingen,sondern er wurde,gleich aufder Stelle,medergksäbelt, und in siele Stü-cken zerhauen.

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Das wäre ein vrrzweiffekter Streich gewesen, wann der meuchel-mörderische Croat wieder aufsein Pferd, und durch die Türckische

mös.

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