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Ihm iucccäirte der nrehrbesagte Orckanc-S, welcher seinem VatterOtwmMnc, weder an Tapfferkeit, noch an List und Klugheit, etwasnachgegeben. Er war von einer Christin geboren, welche ikeoäoi -i ge-heissen, und aus einem berühmten Griechischen Geschlechts hergestam-met. Absonderlich ist Orck-mes sehr fteygebig gewesen, wodurch er ihmnicht nur seine Soldaten, sondern auch dis Unter! Hanen, sehr willig undgewogen gemachet. Als er, dsy angetcetener NGierung, die Stadt is-ruc!i,oder!>licL3LirlryniL erobert, Hüter alle Kirchen und Schulen dererChristen zerstöret; an deren statt aber Türkische Bet» Häuser, Tempeloder lvloscliesn,wie auch unterschiedeneTürckische Schulen u. Hospitälererbauen,darinen Speise kochen,und sie denen Armen, ingl. der studieren«denZugend,Pilgern und Wanderern,auskhrilen lassen. Za,er selbstenhat,in denen Spitälern,öffters die Speise miteiZener Hand ausgetheilet.Nach diesem hat er die eroberte Stadt knick seinem Sohn,8olimgmi-L3L>überzeben,und ihn zum6eriLrsi-6ouvsrnellr über alle bißhero ero-berten Länder gemachet,der dann,durch feine Mildlgkeit und Freundlich-keit , dis Gemüther derer Christen dermassen eingenommen, daß eingrosser Theil umgesaltelt, und sich zu der Mahometanisthen kedZion be-kandt.
Unter andern hat Orcbsnes Htyllam,k-^cäc)ni3in,l.ycli3m, ?br^Aigiri
esrisin . welches lauter schöne Provintzien sind, unter sein Joch gebrachtund erobert. Denn,weil er an der Ehr-und Regiersucht laboi-irtechabeyauch eines muthigen Gemüths und von tapfferer wohlgeübterFaust war,kunte es fast nicht anders seyn,sondern er muste kroZreiken machen.adson-Derlich da die ohmnächtigenGriechen,durch innerliche Uneinigkeiten,schonsehr enrkräfftet und zertrennet waren. Der Griechische Käpser, Hn lro-nicus lll.thät ihm selbst, zum EinfaK in die Provintzlkr^cisn,Thür undTbor auff, indem er ihn wider die Illyrier zu Hülffe rieff. Die weltbe-rühmte undherrliche Stadt t^icomeclig eroberte mein Grsß-Vaker,devKaysir OrcdsneEt Sturm, und befestigte seinen Käyftrlichen Sitz erstrecht in der Stadt krntis.
^i.no iz z-7. setzte sein Sohn 8o!!mgnnu8,zum erstenmahl, aus ^!>enhinüber nach Griechenland, nahm verschiedene Sch'öffer, und auch diefeste Stadt 6Mp»li ein. Als der Griechische Käufer, ^ncironicm m.davon Nachricht erhielte.achlete er den Verlust dermassen gering, daß ersprach,es seyen etwa erliche Eymerwein,und ein Schwein-StallVerl-hren§egan§en.Ob nun wohl dieTürcken auch damals wieder aus
Grie-