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yett. Nun ist mir unlängst eine Tochter geboren worden, unddiese will ich deinem künfftigen Sohn Onomsnnozur Ehe geben.Viele Rinder wird sie mit ihm erzeugen, und ihre Nachkommenwerden alle, gleichwie OeromMnu; selber, zur Räyserlichen Digni-tät gelangen.
Als endlich Ottomannu;, nach derer Christen Rechnung zu reden,Xnno 1259. auf die Welt gekommen, und erwachsen, hat fein VaterLrrucules» dein Rath und Willen des Läsbaiis gefölget , dergestalt, daßsein Sohn mit besten Tochter vermählet worden. Diese Gemahlin ge-bähr dem OnomInno, nach Verfliessung eines Jahres einen Sohn, wel-chen ste Orcbanes ZLNLNNet.
Mitlerweile, hielte sich Oeromsnus immerfort, eben so wie seinVater, an demHofe des Lulran^isämL zu^ogm auf, biß dieser gegendas Ende des dreyzehenden 8ecui; starb. Sein Reich wurde alsdannzertheilet, und OrromAnnus bekam zwar erstlich nur die Provintz carz-manien; brachte aber in kurtzerZeit, die andern, ja noch mehrere Prs-vinhien als der 8ukAn zu LoZnl besessen, gleichergestalt unter seine Ge-walt, und legte also den Grund zu dem «nächtigen Ottomannischen Rei-che. Zu seinem Wappen erwehkete er einen halben zunehmenden Mon-den , wie ihm sein Vater im Traumgesehen hatte.
8M.
Ja, ja, das ist so «ine Erzehlung, wie sie die Türcken und ihre Käysergernehören. Aber wir Persianer fügen derselben keinen Glauben zu.
K/MWIN.
Lasset es bleiben, wann ihr nicht wollet; genug, daß es wahr ist.
8M.
Bedencket doch nur, wie verdächtig dieses aSedi bey eurer Erzehlungist, daß, wann ihr von denen ^Iraner, zu 6o§m redet, ihr allemal einenHl-rclin nennet. ^laclin hat also dem Griechischen PrinHen, welchersich zu der Mahometanischen Religion gewandt seine Tochter, und zumBraut-Schah das Dorss Orwmsnricr mit gegeben; ^lgclin ist es, andessen Hofe sich Lrtucules aufgchalten; und ^l-xlin ist es auch, der zuAusgang des dreyzehenden 8ecuii gestorben; da doch, von einer Zeit zurandern, meinem Erachten nach, ein sehr weiter Schritt ist.
(AM. Lmr. C