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Wohlan ! So will ich dann bloß und allein dieweltberuffene l'iàêanführen, und sie gegen den grossen Alexander stellen. Diese schöne undgrosse courciüriin ließ die Mauren zuikebes, aufihre eigene Unkosten wie-der aufrichten, welche der grosse Alexander rmniret und niedergerissen hat-te, wovor sie anders nichts, als nur so viel verlangte, daß man diese inscri-ption darauf setzen solte: Alexander der Graste hatte diese Maurenmedergerrstà; die Lourrisanin kleine hingegen, solche wiederaufgerichtet. Wer unter beyden hat nun eine grössere und löblichereThat gethan, /Uex-mder, daß er die Mauren ruimret, oder kkrin«, welchesie, durch das, was sie mit ihrer Schönheit verdienet, wieder aufgeführet?
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Ha, das sind zwey Personen, die auf keine Weise mit einander mö-gen verglichen werden, indem der Unterschied zwischen ihnen attzugroß ist.
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Vergebet mir, ^xlorä-vuc! Sie reimen sich sehr wohl zusammen.Denn àxrnâer der Grosse war ein Longuerant, und kkkinê eine Los-^uersntin, die sehr viele Hertzen erobert, und sich zum Meister darüber ge-macher hak.
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Alles, was man von àxandro klagno höret und liefet, klinget vor-trefflich. Wann man aber an die klàê. und an das Handwerck geden-cket, welches sie getrieben, wird einem übel, und man möchte speyen.
Dergleichen delicate Mannsen wird es wenig geben, denen übel wer-den, und die Lust zu speyen ankommen solte,wann sie an die kbrme, und an
ihrHandwerckgedencken; oder aber es müste sich die Natur des männ-lichen Geschlechts, das doch auf keine Weise -u glauben stehet,seit meinemAbschied aus der Welt, verändert haben. Lu contraire, ich befürchte, eswerden die meisten, so da hören, daß l'iàL eine extraordinaire Schönheitgewesen, wünschen zu ihrer Zeit geledet, und sie in ihren Armen gehabt zuhaben.
Kläkl-SOkOVO».
Diese geile Metze muß schrecklich begierig gewesen seyn, zu machen,daß die Nachkommenschafft in denen zukünfftigen Zeiten wissen möge,
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