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worzu die schönste, beste und wohlgestalteste junge Mannschafft,vvrderZeit, werden muß.
Es ist freylich so, wie ihr saget- Inzwischen muß doch eine Nàonallezeit dem Himmel dancken, wann sich solche Männer uvter ihr befinden,welche cspsbie sind, dergleichen Arbeit zu machen, und dadurch einem un-ruhigen und hochmütigen Nachtbar seinen stoltzen Sinn zu legen.
Solre aber bißweilen eine schöne FrauenS-Person,durch ihreSchän-heit, nicht solche Thaten thun können, die da machten, daß sie den Vorzugüber einen Helden mit gutem Fug und Recht xrseteeckren könnte?
Ey, ich weiß gar wohl, daß schon mancher Held, durch Weiber List,gestürtzet und gefällst worden ist. Jedoch, das kan man keine Thatennennen, eben so wenig, als eine Schlange oder Otter eine That thut, wannsie sich zu einem in einem Gebüsche Schaffenden schleichet, und ihm einenStich oder Biß versetzet.
HLniriLi'i'ä.
Ach ja,kh!otà - vuc ! Es sind dermassen grosse Thaten von Frauens-Personen bekannt, daß sie aöerHelden-Arbeit nicht rmrgleich zu schätzen,sondern auch weit vorzuziehen.
^1äkl.ö0k()V6N.
Mich verlanget ein und andere dergleichen Frauens-That erzehlenzuhören.
Henk zerr A.
Ich will nicht etwa diejenigen Frauens-Perfonen anführen, welchemächtige H-rmà eommaoàíret, und sich dadurch denen Zrösten Heldengleich gemacher habe«, sondern - - -
Verzeyhet mir, Printzeßin l daß ich euch in das Wort falle, und sa-ge, wie ich die Thaten solcher Frauens-Personen auch gar nicht vor etwasgrosses halte, weil ich weiß, daß sie keinesweges von ihnen selbst, sonderndurch Männer verrichtet, und nschhero nur, ihnen zur Ehre,auf ihre Rech«rmnggesetzet worden.