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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Henrietta Maria, des enthaupteten Königs Caroli I. in Engeland Printzeßin Tochter, welche an den letztverstorbenen Hertzog von Orleans vermählt gewesen, und dem grossen weltberühmten englischen General, Mylord-Duc von Marlborough, welcher in diesem jetztlauffenden Seculo sehr grosse Thaten getan : worinnen die überaus merckwürdige Historie, der Printzeßin sowohl als des Hertzogs, ingleichen viele andere sonderbare Discurse enthalten ...
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ren. Eben darum aber hätten, gewisse Europäische ?Egncen, vor unge-fähr 2 ;. Jabreu, emwenig behutsamer, in Ansehuug seiner, verfahren sol-len. Denn so löblich und rühmlich auch des Czaaren Absichten bißhero ge-wesen, und es noch ictzo sind ; so könnte es sich dennoch fugen, daß Moßcau,binnen einerZeit von hundert Jahren,wann zwey oder drey Successors desCzaaren eben so waren wie er, i.e so viel Wiß undVerstand,Klugheit undAnschläge, Muth,Tapferkeit undWachsamkeit, als derselbe besässen,demganhen Luro^sbeschwehrlich siele.

HeckLi-äkivs.

Warschau. Nachdem, den 8. sub jüngsihin,JhroKönigl.Majesiät,unser allergnädigstcr Herr, in vollkommenen hohen Wohlseyn allhier an-gelanget, und von denen anwesenden Pohlnischen àîûnLUNd ^sZt-sren,mit besondern Freuden-Bezeugungen empfangen worden,sind den i 2 .dan-aufdes Herrn Grafens von Manteuffel llxce!ientz,und den i8. sulü.Mor-gens um sechs Uhr,desHerrn 6enerss Feldmarsihalls,Grafens vonFlem-ming Lxcsiieotz, gleichfalls glücklich allhier srri viret. Die Anzahl dererhier anwesenden Herrn Bischöffe wird täglich, durch neuankomende ver-mehret,und jeder dererselben llaniret sichcheyErsehuug derer verschiedenengeistlichen Vscankien, auf ejneoder andere Artbedacht zu werden.

Nunmrhro wird es in Dreßden wieder ziemlich stille, alle Sachsen aber betrübtaussehen, weitste denen Dohlen ihren gütige» äuZuNum. der sie allein beseelet underfreuet, wiederum «ufeinige Zeit lassen müssen. Man wird also wohl in kmtzrmvon einem Reichs-Lag in Pohlen etwas hören.

Die vncLnttn Stellen haben sich/ bey so geraumer Abwesenheit des Königs, inPohlen starck vermehret, und der König kan sich nunmehro, durch deren

Vergebung viele gute Freunde unter denen Pohlen machen- Jedoch ist kein Zweif,ftl, daß die Wahl derer Subjàlum dem gütigen König nicht gar sehr enàâenfolte. Denn es finden sich manchmal zu einer einigen cksrxe gar viele compete»-ten/ welche verursachen, daß man nicht weiß, e» ksveur wessen man sich zu entschlies-fenhabe? Wann endlich die cbarge vergeben wird, machet man, daß ein einigesGesichte überaus frölich und vergnügt ausstehet, eylffe hingegen sehen sauer aus,und gehen mißvergnügt von bannen. Nun, Prinzeßinein andermal ein mehrerS.Mich meines Orts verlanget etliche Tage,von allen LbarZen frey der stillen Ruhe zugemessen- -

^ vieu.' Lr/Iorä. vucGehabt euch indessen wohl