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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Henrietta Maria, des enthaupteten Königs Caroli I. in Engeland Printzeßin Tochter, welche an den letztverstorbenen Hertzog von Orleans vermählt gewesen, und dem grossen weltberühmten englischen General, Mylord-Duc von Marlborough, welcher in diesem jetztlauffenden Seculo sehr grosse Thaten getan : worinnen die überaus merckwürdige Historie, der Printzeßin sowohl als des Hertzogs, ingleichen viele andere sonderbare Discurse enthalten ...
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Höft, waren mit einer grossen Menge Fackeln und Lampen sezieret, undsolche insgesamt sehr lustig angeordnet. Endlich schied ein jeder, nach be,reits angerochenen andern Morgen, vergnügt von dannen, und diesesprächtige ist nach allem Herhens » Wunsch abgegangen.

Die Englischen Gesandten und Lencrà führen sich,ausserhalb ihresLandes, gemeiniglich sehr prächtig auf, und bey ihren Tafeln gehet ailesDermäßig her. Ihr eures Orts, ^lylorä - Ouc ; werdet es,als ein so grosserEnglischer 6eneral und k!enjporencjgriu!,sonder Zweiffel auch an nichts ha-den ermangeln lassen,also daß man über den Aufgang in eurer Küche undKeller,Maul und Augen aufgejperrer haben wird.

Keineswegs,Printzeßin ! à conri-à, ich mochte mich befinden, woich wolle,so regierete die Sparsamkeit bey mir. Ha ! Hätte ich dieses nichtgethan,sondern immerfort offene Tafel gehalten würde ich gantz gewiß umtehen Tonnen Goldes ärmer gestorben seyn, als geschehen.

Wie ? dlylorä - Ouc i Ihr, als «Zeneral-stìmuL, und Lket'einer so ge-waltigen àmèe habt euch ällpensiret IM Felde offeneTaftl zu halten? Ey!Das ist wahrhaffng nicht verantwortlich.

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Verantwortlich genug,Printzeßin ! weil ich keinen Wohlgefallen cmeinem solchen grossen Aufgang gehabt. Über dieses bringet die offene Tafeleines 6ensrgliNmi. der ìrmêo, über die er gesetzet, weit mehr Schaden alsNutzemDenn erstlich wird immer einStündgen mehr verdorben und übekangewarrd.das wcit besser u. nützlicher, zu heilsamen Anschlägen und Über-legungen,employM werden könnte. Vors andere trincket man vielmalseimG äßgen über den Durst, welches verursachet, daß der Verstand ver-wirret, folglich zum Nachdrucken und Rathen unfähig gemachet wird.Drittens wird bey solchen offenen Tafeln vieles erzehtet und gesprochen,das dem Feind, wann es Llffonen auffangen und verrathen nun garenNutzen und Nachricht gereichen kan. Zn Erweaung alles dessen nun,undzur Eripahrang des Geldes, war meine T-iftl im F-lde so eingerichtet, daßordentlich mehr nicht als drey oder vier vemaute Freunde bey mir speiftnkunnten,welche mit wenigen Gerüchten verlieb nehmen musten. Darge-gen vor auch meme Speiß Stunde, zualc-ch eine Raths-und OsUbcrir-Stu.idecha îch mit meinen Vertrauten in ziemlicher Sicherheit,von denen

Eeeeeeez wichtig-