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gleichwie alle meine Bemühungen und getreue Dienste, ihr Absehen je-«,derzeit aufdas gemeine Beste richteten: also wäre ich höchst-vergnügt,,,wannselbigezu Ihrer Majestät der Königin gnädigsten Wohlgefallen^und der Nàn Aufnehmen gedeyheten. Im übrigen seye das bißheri-»
ge Glückezuförderstgöttlichen Seegen, und Jhro MajestätderKönigin,,hohen àlpîcio, auch hiernechst dem Wohlverhalten ihrer,und derer Ll „llirten Kriegs-Völcker,zuzuschreiben.»
Den 21, Dec. ließ sich die Königin in dem gcheimten Rath also her-aus: Ich bin, sprach dieselbe, mir denen stattlichen Diensten,wel-che der Graf von kàlborouZK . sowohl in feinem geführtenLomm 3 näo, als dem zwischen uns und denen vereimgren^tts-derlandengestiffreten guten Vernehmen, dem gemeinen Be-sten und mir selbst geleistet har, so wohl zufrieden, daß ich ihnehestens in den Heryoglichen Grand erheben werde.
Solcher Vorsatz wurde auch unverzüglich ins Werck gerichtet,undich nicht aüeinzum àrqui8von LbnclforäundHertzogvon ààlbvi-ouKkràlâriret, sondern mir auch, über meine ordentliche Besoldung, Line jähr-liche ?enüon, von ZLOO. Pfund 8rsrlinA, auf die Post kevenuLQ alÜAnr-ret. Das kàmemaber, ob es mir wohl meine Standes-Erhöhunggerne gönnete, machte wegen der kenlìon dennoch einigen Scrupel, in-dem es der Königin rsmonilrirte, daß sie durch sothanen Vorsatz ihrenNachfolgernein neues Beyspiel geben würde, die Einkünffteder Crom>zu veraUsnlren, welche ohne dem unter vorigen Regierungen, durch die«,allzugrosse Verschenckungen, verringert worden wären.»
Dem ungeachtet reloivitte dieKönigin mich noch mehrere l^r-quemihres llüims und sonderbaren Gnade vcrspühren zu lasten,weshalb sie einevonmeinen Töchtern unter ihre Dsinesc-'à^evr aufnahm, dem Gra-fen von ^ibemsr'eaberzwölff taufend Pfund Sterling auszahlen iiechaufdaß er die erste von ihrer 02à> welche er hatte, meinenr
Sohn, der damals annoch in c 72 mbr>clZc studierte, und den Titel einesàr^uis äe LisnäLdra führete, abtreten möchte. Jedoch so groß dieGnade der Königin vor meinen Sohn gewesen, gereichte sie ihm dennochzu keinem sonderlichen Nutzen, weil derselbe,in eben die -cm i7ozte!rZ6hr>als solches geschahe, zu (Hi6§e rmt Todt adgieng ; worüber ich michum so vielmehr betrübete, da es der einhige Sohn gewesen^ den ichgehabt.
In Deutschland hatten die /äben, in dcrn 1702. Jahr, ein über â